Auf zu neuen Ufern !

Am 25.Oktober war es endlich soweit. Sechzehn  Athleten der Altersklassen U16  bis U20 sowie ihre Trainer machten sich auf den Weg  ins jährliche Herbsttrainingslager. Bis jetzt hatte dieses traditionell im nahe gelegenen Freudenstadt stattgefunden. In diesem Jahr war es dank unermüdlichen Einsatzes einzelner Trainer, Eltern, lokaler Organisatoren und insbesondere dank der Familie Gibilisco  möglich, ein Trainingslager in Sizilien auf die Beine zu stellen. Resultat waren sieben Tage hervorragendes Training und eine unvergessliche gemeinsame Zeit.

Ein ganz besonderer Dank gilt den Gibiliscos. Corinne und Gianmarco sind seit einigen Jahren Teil der Trainingsgruppe und haben  vor allem durch  ihre herausragenden Sprintleistungen auf sich aufmerksam gemacht. Ihre Eltern Fabiola und Emmanuele Gibilisco, die ursprünglich aus Sizilien stammen, hatten sich schon in den vergangenen Sommerferien  kundig gemacht und nach Trainingsmöglichkeiten in der Nähe ihres Heimatortes Canicattini gesucht. Ihr großes Engagement bei  Planung und Organisation war alles andere als selbstverständlich letztlich der Schlüssel für ein gelungenes Trainingslager. Beide Elternteile waren vor Ort und gemeinsam mit Martha Fruchtmann, Michael Schlicksupp und Susanne Lawo die tragenden Kräfte in Sachen  Transfers von Unterkunft zum Stadion und vor allem beim Kochen.

Ganz untypisch für das sizilianische Klima begann die Woche mit zwei Tagen heftigen Unwetters, voller Schauer, Gewitter und Wind. Aufgrund der ungewöhnlichen Umstände fiel die Trainingsplanung zunächst sehr schwer. Das führte  unter anderem dazu, dass einige Trainingseinheiten innerhalb der Unterkünfte durchgeführt werden mussten, da das Stadion aus Sicherheitsgründen geschlossen blieb. Doch schon bald übertraf das Wetter jegliche Erwartungen. Strahlender Sonnenschein und Temperaturen bis über 25 Grad ließen alle Bedenken der ersten Tage vergessen und lieferten perfekte Trainingsbedingungen.

Parallel trainierten Werfer, Sprinter und Springer im neu sanierten Stadion der Stadt Avola, welches nur wenige hundert Meter vom Strand entfernt liegt. Betreut wurde die Gruppe durch Michael Schlicksupp (Wurf, Sprint) und Martha Fruchtmann (Sprint, Sprung), sowie in Kooperation mit dem Sprungkader der  Baden- Württembergischen Leichtathletik, durch Landestrainer Steffen Hertel. So war es möglich das Training perfekt auf die Bedürfnisse der einzelnen Athleten abzustimmen.

Neben einigen Trainingseinheiten am Strand blieb auch genug Zeit im Meer baden zu gehen, in den Pool zu springen, Cannicatini bei Nacht zu besichtigen, sowie zahlreiche Spiel- und Gemeinschaftsabende zu verbringen.

Die Bilanz der Trainer fiel deshalb durchweg positiv aus. So lautete das Fazit dann auch: „16 engagierte und konzentrierte Athleten, 12 intensive Trainingseinheiten, gute konditionelle und koordinative Fortschritte bei allen, sowie gute soziale Kompetenzen“.

Ein weiteres Resultat des gelungenen Trainingslagers ist das nun kurzfristig in Planung stehende Trainingslager an Ostern, das jetzt ebenfalls in Sizilien stattfinden soll. Dem SR Yburg anschließen möchte sich dann die gesamte Sprungkaderabteilung Baden – Württemberg um, anstatt  wie bisher Korsika zu fliegen, erstmals das große Frühjahrs-Trainingslager auf der italienischen Insel auszurichten.

Müde aber in der Gewissheit optimale Grundlagen für die nächste Saison gelegt zu haben, reisten alle Athleten zufrieden und verletzungsfrei  ab. Zur Frage weiterer Trainingslager, war die Meinung aller ganz eindeutig. Auf jeden Fall ! Und unbedingt wieder auf Sizilien!

Gold, Silber und Bronze für BSMM Teams

Ein erster, ein zweiter, ein dritter und ein sechster Platz sowie reichlich neue Bestleistungen. So lässt sich die Ausbeute der vier Teams des SRY-Burg Steinbachs beim BLV Finale des BSMMs am vergangenen Wochenende zusammenfassen. Zu Beginn der Sommerferien hatten die Teams bereits auf regionaler Ebene den BSMM Wettkampf absolviert, sich auf Grund ihrer hohen Punktzahl für das Baden Finale qualifiziert und sich somit als eines der besten Teams in der jeweiligen Altersklasse herauskristallisiert.

Ganz besonders glücklich waren wohl die Jungs der U14, die am Ende des Tages ihre Urkunden und Wimpel als badische Meister von Julian Howard dem mehrmaligen Deutschen Meister im Weitsprung überreicht bekamen. Die Jungs lagen mit mehr als 150 Punkten vor den Zweitplatzierten aus Gottenheim. Der fleißigste Punktesammler des Teams war Benjamin Redzepagic , welcher erst seit wenigen Monaten aktiv Leichtathletik im Verein betreibt. Mit 9.82s über 75m unterbot er die geforderte Norm für das Talentsportfest in Mannheim am 19.10 und lief die zweitschnellste Zeit des Tages. Besonders punkten konnte das Team durch seine breite Aufstellung im Sprint. Carlo Stammler und Gianmarco Gibilisco liefen mit 10.49s und 10.61s die viert und fünftschnellste Zeit und sammelten so wichtige Punkte.

Die Badischen Meister der männlichen U14

Auch im Weitsprung erzielten Benjamin Rezepagic und Lukas Linder mit 4.96m und 4.63m die zweit und drittbeste Weite. So erreichten sie im Gegensatz zum Sprint zwar keine neuen Bestleistungen, hielten ihren bisherigen Vorsprung  jedoch souverän.  Durch die guten Ergebnisse im Ballwurf von Carlo Stammler (39.50m) und Linus Falk (37.50m), der die Mannschaft ebenfalls im Weitsprung komplementierte, führten die Jungs bereits vor der letzten Disziplin, der 75m Staffel. Auch bei der Staffel mit Carlo Stammler, Linus Falk, Gianmarco Gibilisco und Benjamin Rezepagic ließen die Jungs nichts anbrennen und stürmten nach 39,52s über die Ziellinie womit ihnen der Sieg sicher war.

 

 

Knapp am ersten Platz vorbei geschrammt war die Mannschaft der männlichen U12, der nur 39 Punkte zum Sieg gefehlt hatten. Als bittersüß lassen sich wohl die 50m, die als erstes auf dem Programm standen, beschreiben. Denn Maximilian Valasek stellte mit 7.64s eine neue furiose Bestzeit auf und war somit Tagesschnellster in seiner Altersklasse.

Bitter war im Gegensatz der Lauf von Eliano Vieweger der nach einem super Start nach ca. dreiviertel der Strecke stolperte. Sicher hätte er sonst ebenfalls eine schnelle Zeit laufen können. Dieser Fauxpas stellte jedoch kein allzu großes Problem dar, denn Nick Zeller der dritte Sprinter im Bunde rannte 8.33s und ordnete sich mit seiner Zeit als Siebter im Feld ein.Ganz ohne Komplikationen lief hingegen der Weitsprung ab bei dem Eliano und Maximlian mit 3.94m und 3.92m die besten zwei Weiten in ihrer Gruppe erzielten. Gute Weiten im Schlagballwurf wurden von Jonas Weiss und Mattis Linder mit jeweils 37m erzielt. Abschließend liefen Maximilian Valasek, Nick Zeller, Niklas Hussels und Eliano Vieweger mit 30.90s in der Staffel zu einem wohlverdienten zweiten Platz.

Die Jungs der U12 freuen sich über den Vizemeistertitel.

Einen soliden Wettkampf lieferten ebenfalls die Mädchen der U14 ab, die im Laufe des Wettkampfes mit unterschiedlichen Schwierigkeiten umzugehen hatten. Beginnend mit dem Weitsprung, bei dem die Mädchen mit starkem und auch wechselndem Gegenwind zu kämpfen hatten. So konnten Lena Droll und Anna Hohmann mit 4.23m und 4.22m nicht ihr volles Leistungspotenzial abrufen, belegten aber dennoch den dritten und vierten Platz in ihrer Disziplin. Ähnlich sah es im Sprint aus wo sich Sara Roth mit 11.08s und Anna Hohmann  mit 11.16s im oberen Drittel des Teilnehmerfeldes einordneten.

Die am höchsten einzuschätzende Leistung des Tages erbrachte Josefine Fruchtmann im Ballwurf wo sie 41m erzielte. Auch sie wird aufgrund ihrer herausragenden Ergebnisse in den Wurfdisziplinen Mitte Oktober am Talentsportfest in Mannheim teilnehmen. Die zweitbeste Werferin des Steinbacher Teams war Mia Clappier die den 200g schweren Ball auf 34m schleuderte.

Nach dem Ballwurf hielten sich die Steinbacher Mädels noch auf einem guten vierten Platz und als die Staffelläufe vorbei waren, schien ein Podestplatz oder zumindest ein starker Vierter Platz nicht unmöglich. Leider wurde die erste Staffel nachträglich disqualifiziert, da eine der Läuferinnen ihre Bahn während des Rennens verließ. Zum Glück schaffte es die zweite Staffel mit Juli Janitz, Svenja Habicht, Line Hühnerfeld und Hana Kukic sicher ins Ziel und rettete so den Wettbewerb der Steinbacherinnen.  Am Ende reichte es für den sechsten Platz.Schön zu sehen war, dass die Mädels keineswegs betrübt waren und dennoch viel Spaß hatten. Auch daran lässt sich erkennen wie wertvoll die Teamwettkämpfe in der Leichtathletik sind, welche sonst allem voran eine Individualsportart ist.

Den dritten Platz konnten die Steinbacher Mädchen der Altersklasse U16 sicher machen, die ebenfalls nur um wenige Punkte den zweiten Platz verpasst hatten. Im Weitsprung gingen Karla Rathmer, Luisa Ortanderl und Mona Strecker an den Start, welche mit ähnlichen Problemen wie die U14 Mädchen zu kämpfen hatten. Dennoch konnte zumindest Karla mit 4.80m nah an ihre persönliche Bestleistung heran springen, welche jedoch noch unter ihrem aktuellen Leistungsniveau liegt. Auch bei den 100m war der Gegenwind deutlich zu spüren weswegen die Zeiten dementsprechend langsamer als gewohnt waren. Dennoch ordneten sich Karla, Mona Strecker und Anna Scherer im oberen Drittel des Feldes ein.

Bei den 800m konnte vor allem Luisa Ortanderl punkten, die mit 2:39,99m knapp unter den 2:40,00 bleiben konnte. Auch Lisa Velten lief mit 2:47,17 ein tapferes Rennen. Weitere Punkte konnte Isabelle Seebacher im Kugelstoßen klar machen, die ihre Persönliche Bestleistung auf 9.44m hochschraubte und somit den dritten Rang belegte. Zweitbeste Kugelstoßerin der Mannschaft wurde Helena Stojanovic mit 6.86m. In der Staffel gaben die Mädels nochmal alles, wodurch die erste Staffel mit Anna Scherer, Karla Rathmer, Mona Strecker und Luisa Ortanderl dank ausgezeichneter Wechsel, den zweiten Rang belegten. Insgesamt reichte es so ganz knapp zu einem ausgezeichneten dritten Platz.

 

Sie machen den Medaillenrang vollständig. Bronze für die Mädels der U16.

Lars Lawo in bestechender Spätform

Nachdem er am vorletzten Wochenende einen bärenstarken Zehnkampf in Schutterwald abgeliefert hatte, hat er am vergangenen Samstag beim Saisonabschluss „Sprung und Wurf“ in Steinbach mit einer neuen Weitsprungbestleistung noch einmal nachgelegt.

Neue Bestleistungen im Zehnkampf und Weitsprung

6152 Punkte im Zehnkampf waren eine beeindruckende Leistung und bringen den Dreisprungspezialisten an die Spitze der Badischen U18 Jahresbestenliste und in Deutschland immerhin auf Rang 13 ! Und das mit einmal Stabhochsprung-, gelegentlichem Diskus- und wenig Hürdentraining. Dazu trugen vor allem seine neue Speerwurfbestleistung von 56,86 Metern, ausgeglichen starke Ergebnisse in allen anderen Disziplinen und enorm schnelle 1500 Meter bei. Wenn er nicht so gut Dreispringen würde, wäre der Zehnkampf seine Disziplin.

 

Nur eine Woche später hat er beim Saisonabschluss im heimischen Stadion der Südbadischen Sportschule noch eine weitere Bestleistung erzielt. Im Weitsprung kam er im letzen Versuch auf starke 6,66 Meter und verbesserte seine bisherige Rekordmarke vom Wochenende zuvor um weitere 34 Zentimeter.

Ebenfalls eine neue Bestweite erzielte Rachel Fruchtmann mit 5,48 Metern. Wie schon öfter in dieser Saison waren allerdings die richtig guten Sprünge knapp übergetreten, was an diesem Tag leider für fast alle Steinbacher Springerinnen galt. Eine neue Bestweite gab es allein für W14 Springerin Anna Scherer, die 4,43 Meter erzielte. Die Herausragende Leistung bei den M13 Jungs erzielte „Neuzugang“ Benjamin Redzepagic. Nachdem er sich bei den Vorkämpfen zur Badischen Mannschaftsmeisterschaft im Juli schon mit 10,11 Sekunden als sehr schnell erwiesen hatte, legte er jetzt mit 5,19 Metern im Weitsprung nach. Beides trägt ihm eine Einladung zur Kadersichtung Baden-Württemberg ein. Bester M12 Weitspringer war Linus Falk mit 4,31 Metern, beste Springerin der Altersklasse W12  einmal mehr Anna Hohmann, mit sehr guten 4,58 Metern.

Siegerin mit dem Diskus und Speer: Josefine Fruchtmann

Doppelsiegerin bei den Würfen wurde Josefine Fruchtmann bei den W13 Mädels. Nach drei ungültigen Versuchen kam sie endlich mit 29,08 Metern mit dem Diskus auf eine Weite, die ihrem Leistungsvermögen entspricht. Mit dem Speer bestätigte sie mit einem Wurf auf 30,23 Meter ihr hohes Leistungsniveau. Auch sie ist zur BaWü-Talentsichtung am 19. Oktober nach Mannheim eingeladen. Bei den W14 Mädchen wurde Isabell Seebacher mit 26,71 Metern Zweite, vor Lisa Velten und Anna Scherer. Anna Hohmann kam in der Klasse W12 auf 17,99 Meter. Gute Ergebnisse erzielte bei den Jungs Linus Falk (M12) mit neuer Bestweite von 25,63 Metern und Johannes Huber (M13) mit 24,18 Metern.

Einen Zweikampf gab es sowohl mit dem Diskus als auch mit dem Speer bei den M14 Jungs. Beide Male behielt Jakob Kögl knapp die Oberhand vor Tom Seel, der allerdings in beiden Disziplinen erstmals am Start war und seine Sache sehr gut machte. Diskus: 34,14/3249 Meter. Speer:  36,24/34,16 Meter.

Grundschulteam Steinbach gewinnt „Jugend trainiert Finale“

Zum wiederholten Mal ist es SR Yburg Trainerin Martha Fruchtmann gelungen ein Team der vierten Klasse der Steinbacher Grundschule ins Leichtathletik Finale des Regierungspräsidiums  zu bringen. Und nicht nur das: Die Mädels zeigten sich hoch motiviert und gewannen zur Überraschung aller gegen die stärksten Teams aus Nordbaden . Herzlichen Glückwunsch an Luisa und Marie, Lotta, Elisabeth, Nebra, Leni, Laura, Pauline Chiare und Fiona!

Steinbach gewinnt badisches Talentiade Finale

Am Ende hatte sich die lange Anreise zum Badenfinale der VR Talentiade in der Leichtathletik mehr als gelohnt. In Engen am Bodensee gewann das Team Steinbach nicht nur den Siegerpokal als bestes Team, sondern konnte dazu auch noch eine ganze Reihe Einzelmedaillen für sich verbuchen. Neben dem Pokal bekommen alle Teilnehmer eine Einladung für das Internationale Hallenmeeting (IHM) in Karlsruhe im kommenden Frühjahr.

Qualifiziert für das Siegerteam hatten sich Schüler der vierten Klassen der Grundschulen aus Sinzheim, Kartung-Winden, Varnhalt-Neuweier, Eisental, Weitenung und Steinbach schon im Februar. Seit Ostern trainierten sie mit großem Elan einmal in der Woche an der Südbadischen Sportschule bei den SR Yburg Trainern Martha Fruchtmann und Michael Schlicksupp, die das Team auch in Engen durch den Wettkampf begleiteten. Mit großem Erfolg wie sich schnell zeigte. Die 17 Mädchen und Jungs erwiesen sich gleich zu Beginn nicht nur als die schnellsten Sprinter und besten Weitspringer. Auch über die Hürden war keine Mannschaft schneller. Nur mit dem Wurf klappte es nicht so gut. Die Heulbälle flogen einfach nicht weit genug, sodass es hier nur zu Rang fünf reichte und die abschließende Pendel-Staffel über den Sieg entscheiden musste. Hier sprintet jeder Teilnehmer einmal 40 Meter über die Hürden und einmal ohne zurück. Schnell war ein Vorsprung gegen die Konkurrenz herausgelaufen, aber dann fiel der Staffelstab zu Boden. Schnell aufgehoben, gelang es in letzter Sekunde, unter dem Jubel der zahlreich mitgereisten Eltern, doch noch als Sieger die Ziellinie zu passieren.

Wie überlegen die Steinbacher Schüler waren, zeigte sich in den Einzelfinals, bei denen jeweils die besten Sechs aller teilnehmenden Mannschaften aufeinandertrafen. So standen im 50 Meter Finale bei den Mädchen vier, bei den Jungs gar fünf Starter aus dem Siegerteam. Gleich in allen drei Finals stand Leni Falk, die den Weitsprung mit sehr guten 3,81 Metern für sich entscheiden konnte. Zuvor war sie schon mit 8,32 Sekunden Zweite im 50 Meter Sprint, 2/100 Sekunden  vor Sina Lamprecht geworden. Eliano Vieweger sprang 4,02 Meter und wurde Sieger bei den Jungs und war ebenfalls Zweiter über 50 Meter. Der weiteste Wurf des Tages gelang Jonas Weis, der den Heulball auf 38,5 Meter schleuderte.

Nach vielen Siegerfotos und mit dem großen Pokal im Gepäck ging es auf die zwei Stunden lange Rückfahrt und vielleicht sieht man das ein oder andere Talent in ein paar Jahren bei Deutschen Meisterschaften. So wie eine Reihe der erfolgreichen Steinbacher Athleten oder gar Deutschlands bester Weitspringerin Malaika Mihambo aus Schwetzingen, die auch schon bei der Talentiade dabei waren.