Nico Maier BaWü U20 Meister mit der Kugel

Einen komplettem Medaillensatz brachten die SR Yburg Athleten mit zurück von den Baden- Württembergischen U20 Meisterschaften in Sindelfingen. Gold gab es für Nico Maier mit der Kugel, Silber für Rachel Fruchtmann im Dreisprung und Bronze für Lars Lawo, ebenfalls im Dreisprung.

Nico Maier: Baden Württembergischer U20 Meister mit er Kugel

Seiner Favoritenrolle gerecht wurde Nico Maier. Allerdings wurde es etwas knapper als erwartet. Das lag zum einen an den hartnäckigen Rückenbeschwerden von Nico, zum anderen an der starken Vorstellung von Eric Maihöfer (LG Staufen). Mit 18,33 Metern kam Nico im zweiten Versuch ganz knapp an seine Bestleistung aus dem Vorjahr heran und führte damit auch souverän. Dann wurde es allerdings noch einmal eng als im letzten Versuch Maihöfer bis auf sechs Zentimeter herankam. Der Rest der Konkurrenz folgte mit vier Metern Abstand.

Lars Lawo: Bronze im Dreisprung

Eine Woche nach den U18 Titelkämpfen wollten die Steinbacher Dreispringer eine der wenigen Gelegenheiten in der Hallensaison zu springen nutzen und etwas für den weiteren Formaufbau tun. Dass dabei zum Teil nicht ganz die herausragenden Resultate wie am Sonntag zuvor herauskamen liegt in der Natur der Sache. Trotzdem reichte es für Rachel Fruchtmann zur Vizemeisterschaft mit guten 11,65 Metern. Gloria Antonaci wurde Fünfte, Hanna Altmann Sechste.

Eine ausgesprochen starke Vorstellung gab Lars Lawo. Nachdem er bei der U18 Meisterschaft mit 13,01 Metern Silber im Dreisprung geholt hatte, steigerte er sich jetzt weiter über 13,36 Meter im ersten Versuch auf 13,53 Meter im letzten Durchgang.  Damit lag er nur 20 Zentimeter hinter EM Teilnehmer Niklas Sammet aus Mannheim, der den Titel gewann.

Knapp hinter den Medaillenrängen landete Antonia Seydel. Nach ihrer Umstellung auf die Drehstoßtechnik läuft es noch nicht optimal. Zwar sind im Training immer öfter Stöße Richtung 14 Meter zu sehen. Im Wettkampf kann sie es im Augenblick aber noch nicht umsetzten. Mit 12,86 Metern wurde sie in Sindelfingen Vierte. Josefa Metzinger kam mit 11,91 Metern auf Rang fünf.

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BW Meisterschaften U18: Fünf von Sechs Dreisprung -Medaillen gehen nach Steinbach!

Steinbach ist das neue Dreisprung Mekka in Baden-Württemberg! Zumindest in der Altersklasse U18! Bei den Titelkämpfen am vergangenen Sonntag im Sindelfinger Glaspalast standen alle drei Athletinnen des SR Yburg gemeinsam ganz oben auf dem Siegerpodest. Bei den Jungs gab es Silber und Bronze. Ein großer Erfolg auch für Sprungtrainerin Martha Fruchtmann.

Silber im Dreisprung: Hanna Altmann

Nicht nur die Platzierungen, auch die Leistungen konnten sich sehen lassen. Rachel Fruchtmann machte gleich mit ihrem ersten Sprung alles klar. Der trug sie auf 11,99 Meter und bedeutete nicht nur persönliche Bestleistung, sondern auch einen Platz ganz vorn in der deutschen Rangliste. Weitere, knapp übertretene,  Sprünge deuteten an, dass das noch nicht ihr letztes Wort sein muss. Eine super Serie krönte Hanna Altmann mit ihrem fünften Versuch und 11,67 Metern. Auch für sie neue persönliche Bestleistung und in Anbetracht der Tatsache, dass sie dem jüngeren U18 Jahrgang angehört  nicht hoch genug einzuschätzen. Im sechsten Versuch gelang dann auch noch Gloria Antonaci der Sprung in die Medaillenränge. Mit 11,32 Metern verdrängte sie im letzten Moment die Konkurrenz auf die Plätze.

Starke Ergebnisse im Dreisprung und über die Hürden: Rachel Fruchtmann

Eine besondere Belastungsprobe wurde der Wettkampf für Rachel und Hanna. Sie mussten den Dreisprung vor dem letzten Versuch beenden um direkt zu den Vorläufen über 60 Meter Hürden zu kommen. Nachdem sie diese souverän gemeistert hatten, stand dann bereits 40 Minuten später das Finale an. Dieses verlief dann an der Spitze extrem spannend. Vier Athletinnen überquerten auf gleicher Höhe, nur 5 Hundertstel Sekunden voneinander getrennt , die Ziellinie. Rachel hatte das Pech dabei die Vierte zu sein und damit eine weitere Medaille zu verpassen. Getröstet hat sie dabei sicher die sehr schnelle Zeit von 8,84 Sekunden. Hanna, eh schon durch einen Infekt geschwächt, wurde mit neuer persönlicher Bestleistung von 9,26 Sekunden Siebte, kann aber sicher noch schneller laufen.

Belohnt für sein konsequentes Training der letzten Monate wurde Lars Lawo. Im Dreisprung sicherte er sich nicht nur Silber, sondern kam erstmals über die begehrte 13 Meter Marke. Am Ende fehlten dann nur 10 Zentimeter zum Titel. Ebenfalls neue Bestleistung erzielte Tim Kilka, auch er aus dem jüngeren U18 Jahrgang, mit 12,56 Metern. Das brachte ihm verdient die Bronzemedaille. Für beide Springer sind diese Weiten sicher noch nicht das letzte Wort.

Bronze über 200 Meter: Helen Baumgarten

Ebenfalls Bronze sicherte sich Helen Baumgarten über die 200 Meter. Mit 26,30 Sekunden kam sie zwar nicht ganz an ihre Bestzeit vom Wochenende davor heran, durfte aber trotzdem damit zufrieden sein.  Über 60 Meter hatte sie sich mit neuer Bestzeit von 8,03 Sekunden für das Finale der besten acht Sprinterinnen  qualifiziert, verzichtete aber dann auf die Teilnahme zugunsten der anschließenden 200 Meter. Ebenfalls neue Bestleistung erzielte Corinne Gibilisco. Sie steigerte sich auch in diesem Wettkampf weiter und steht jetzt bei  guten 8,07 Sekunden. Für das Finale hat es nicht ganz gereicht.

Einen siebten Rang im Kugelstoßen gab es für Jona Fruchtmann, gegen ausgesprochen starke Konkurrenz schlug er sich mehr als achtbar und kam mit der, jetzt 5 Kg schweren, Kugel auf die neue persönliche Bestweite von 13,28 Metern. Auch bei ihm geht sicher noch mehr. Achter wurde über 800 Meter Moritz Merkel. Erlief ein ausgesprochen mutiges Rennen und bis 200 Meter vor dem Ziel war er super mit dabei, dann fehlte es ihm etwas an Tempohärte. Trotz allem verbesserte er seine Bestzeit um 5 (!) Sekunden und kam auf gute  2:09,30 Minuten. Ganz unglücklich lief das 800 Meter Rennen für seine Cousine Lisa Merkel. Bei den Mädels wurde der Wettbewerb in zwei Zeitendläufen ausgetragen und Lisa war im schwächeren. Um eine Chance auf eine gute Platzierung zu haben, musste sie von vorne herein das Tempo machen, da sich keine der anderen Läuferinnen an der Führungsarbeit beteiligen wollte. Das war sehr Kräfte zehrend und endete für sie mit 2:25,94 Minuten und Platz acht unter Wert.

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Trainingslager Freudenstadt

Wie in den vergangenen Jahren waren wir auch in diesen Herbstferien wieder im Trainingslager in Freudenstadt. Dieses Mal allerdings nur mit der Wettkampfgruppe der U18 und U16.

Wie immer super untergebracht im Championspark und mit den bekannt guten Trainingsbedingungen, haben wir ein hartes Programm absolviert. Mit frühmorgendlichen Läufen vor dem Frühstück, viel Sprung-, Sprint und Hürdentraining, Krafttraining, Stabis und Tempoläufen. Also mit allem was dazu gehört. Trotzdem war genug Zeit zum Lernen, Chillen, Kino und Schwimmbadbesuch. Mit dabei in diesem Jahr einige Freunde vom TV Gernsbach.

Cooles Team, super Training

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Nachwuchsteams erfolgreich

Beim letzten Bahnwettkampf der Saison, den Badischen Mannschaftsmeisterschaften, waren unsere U14 und U12 Teams noch einmal recht erfolgreich. Mit unseren U16 Athleten sind wir in diesem Jahr gar nicht mehr angetreten. Die Saison war einfach schon zu lang.

Knapp am Titel vorbei ging es dabei für die U14 Jungs. Am Ende fehlten gerade mal 20 Punkte zum Sieger. Besonders erfreulich war, dass nach längerer Verletzungspause Arwen Derler wieder mit am Start war und gleich eine Menge Punkte für die Mannschaft holte. Die herausragende Leistung aller U14 Athleten an diesem Tag zeigte Jakob Kögl. Er sprintete bei sehr guten Windbedingungen starke 9,65 Sekunden, was ihn an die Spitze der Badischen Jahresbestenliste bringt. Bester Werfer war mit 39 Metern Tom Seel. Mit ihm Team: Joshua Zeilinger, Gianmarco Gibilisco und Lukas Linder.

Badische Vizemeister: Badischer Vizemeister U14: (von links) Jakob Kögl, Gianmarco Gibilisco, Joshua Zeilinger, Lukas Linder, Tom Seel, Arwen Derler (nicht im Bild)

Gut geschlagen haben sich auch die U12 Mädchen. Sie kamen am Ende auf einen guten vierten Rang, hinter der MTG Mannheim.  Alle Mädels zeigten noch einmal gute Leistungen: Mia Clappier und Chiara Bals im Ballwurf. Anna Hohmann im Sprint und Weitsprung. Svenja Habicht im Sprint, Line Hünerfeld im Weitsprung, Hana Kukic und  Johanna Busch im Hochsprung. Juli Janitz ebenfalls im Hochsprung und über 800 Meter. Die lief sie mit Magdalena Stark und Johanna Busch im strömenden Regen. Und natürlich die beiden 4×50 Meter Staffeln in der neben den schon genannten Lotta Neuhoff einen tollen Lauf zeigte.

Starkes Team: (von links) Magdalena Stark, Anna Hohmann, Mia Clappier, Johanna Busch, Hana Kukic, Svenja Habicht, Line Hünerfeld, Juli Janitz, Chiara Bals (nicht im Bild)

Ohne die erkrankte Anna Scherer schlugen sich die U14 Mädchen recht achtbar, kamen aber am Ende nicht über Platz sechs hinaus. Insgesamt durchschnittliche Leistungen von Isabell Seebacher (Weitsprung, Ball), Mona Strecker (Sprint, Weit), Helena Stojanovic (Ball, Weit) Annika Habicht (Sprint) und ein sehr starker Ballwurf von Josefine Fruchtmann (39 Meter), sowie zwei ordentliche Staffeln mit Habicht, Seebacher, Strecker, Stojanovic sowie Lilly und Lisa Velten, Sarah Roth und Josefine Fruchtmann brachten über 100 Punkte weniger als im Vorkampf.

Das U14 Mädchen Team: (von links) Trainerin Antonia Seydel, Josefine Fruchtmann, Sarah Roth, Lisa Velten, Mona Strecker, Annika Habicht, Isabel Seebacher, Lilly Velten, Helena Stojanovic

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Hanna und Baumi schlagen sich gut

Der Urlaubszeit zum Opfer gefallen war der Beitrag über die Deutschen U16 Meisterschaften in Wattenscheid. Das wird hier nachgeholt. Nicht zuletzt, weil unsere beiden Athletinnen sich bei ihrem ersten Einzelstart bei deutschen Meisterschaften mehr als achtbar aus der Affäre gezogen haben.

Hanna Altmann: sechster Platz im Dreisprung

Hannas Ziel war, im Dreisprung das Finale zu erreichen. Das gelang ihr, aber anfangs war es eine Wackelpartie. Der Druck einer Deutschen Meisterschaft war doch recht groß und so war Trainerin Martha Fruchtmann froh, dass Hanna im zweiten Durchgang ein Sprung von 10,90 Meter gelang, der  für das Finale der besten Acht reichte. Über 10,95 Meter ging es noch auf 11,01 Meter im letzten Durchgang und damit auf Rang sechs. Auch wenn das ein wenig unter ihrer Bestmarke lag war es letztlich ein prima Ergebnis bei ihrer ersten Teilnahme an einer deutschen Meisterschaft.

Siegerin im B-Finale über 300 m: Helen Baumgarten

Gleiches gilt für Helen Baumgarten über die 300 Meter, eine anspruchsvolle Strecke über die sie noch nicht viel Erfahrung hat. Im Vorlauf noch etwas zurückhaltend, gelang ihr der Einzug ins B-Finale. Dort lief sie dann mutig voraus und gewann diesen Lauf mit deutlichem Vorsprung in neuer persönlicher Bestzeit von 41,49 Sekunden.

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Tim Kilka wird Süddeutscher Meister

Mit einer erneut starken Leistung wurde Tim Kilka am vergangenen Sonntag Süddeutscher U16 Meister im Dreisprung. Nachdem er schon die Badischen Meisterschaften vor drei Wochen mit einem weiten Satz für sich entschieden hatte, konnte er bei den Titelkämpfen in Walldorf jetzt auch noch mit einer stabilen Serie von Sprüngen über 12 Meter aufwarten. Sein weitester landete bei 12,45 Metern und bedeutete klar den Sieg und den Titel. Bemerkenswert ist, wie gut er technisch in seiner ersten Saison als Dreispringer diese schwierige Disziplin absolviert.  In Deutschland liegt er derzeit mit seiner Bestweite von 12,51 Metern unter den Top Fünf.

Tim Kilka Süddeutscher U16 Meister im Dreisprung

Am Samstag bereits hatte sich Lisa Merkel erstmals wieder über die 2000 Meter versucht. Bei Temperaturen von über 35 Grad (und in der Sonne waren es sicher deutlich mehr) hatte sie schon in der dritten Rund Beschwerden und musste sich am Ende mit Rang Fünf begnügen. Die 7:04,01 Minuten bedeuteten zwar eine neue persönliche Bestzeit, aber zufrieden war sie damit nicht. Trotz schwerer Beine lief sie am Tag darauf noch ihre Spezialdisziplin, die 800 Meter, konnte aber nicht mit der Spitze mithalten.  Hitzeprobleme hatte offensichtlich auch Helen Baumgarten. Nachdem sie sich wie geplant nach einem ordentlichen 100 Meter Vorlauf in guten 12,68 Sekunden abgemeldet hatte, ging über die eigentlich als Hauptdisziplin geplanten 300 Meter am Nachmittag gar nichts.

Nicht dabei wegen Urlaub waren mit Jona Fruchtmann und Hanna Altmann zwei heiße Anwärter auf Medaillen.

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Wieder Medaillen für den SR Yburg bei Deutschen Jugendmeisterschaften

Mit zwei Medaillen, zwei Finalplatzierungen und weiteren guten Leistungen warteten die Athleten des SR Yburg bei den deutschen Jugendmeisterschaften in Rostock auf. Viel besser hätte es kaum laufen können bei fünf Einzelstartern und einer Staffel.

Deutscher U18 Vizemeister im Speerwerfen: Leon Hofmann

Wie schon bei den Wintermeisterschaften war Leon Hofmann im richtigen Augenblick voll da. Bei schwierigen Windverhältnissen legte er im zweiten Versuch den Speer genau richtig in den Wind, so dass er erst nach 69,73 Metern wieder herunter kam. Damit führte er bis zum fünften Durchgang die Konkurrenz an, musste sich dann aber dem Magdeburger Gordon Schulz geschlagen geben, der noch einmal fünf Meter weiter warf. Allerdings war er der einzige der über 70 Meter kam und so durfte Leon verdient die Silbermedaille mit nach Hause nehmen.

Bronzemedaille mit der Kügel: Nico maier

Mit Silber spekuliert hatte auch Nico Maier im Kugelstoßen. Am Ende fehlten ihm 27 Zentimeter zum zweiten Platz. Vielleicht lag es daran, dass er nicht richtig in den Wettkampf fand und er bis zu seinem letzten Versuch brauchte um mit 18,36 Metern eine neue Bestleistung aufzustellen. Man konnte förmlich sehen, dass eigentlich noch mehr gegangen wäre. Trotzdem durfte er mit Bronze absolut zufrieden sein.

Nach einem überstandenen Infekt und deshalb mit zu wenig Wettkampfpraxis in den letzten Wochen war nicht klar, was für Rachel Fruchtmann im Dreisprung möglich sein würde. Trotz zum Teil heftigen Gegenwindes machte sie dann  eine ausgesprochen gute Figur. Am Ende standen 11,40 Meter und ein guter sechster Platz zu Buche. Schade, dass die besten Sprünge deutlich vor dem Brett abgesprungen waren.

Achte im Kugelstoßen: Antonia Seydel

Das Ziel ins Finale zu kommen, hatte auch Antonia Seydel im Kugelstoßen.  Nach erfolgreich bestandenem Abitur wird sie immer besser, kam fast an ihre Bestleistung heran und schaffte mit guten 13,07 Metern was sie sich vorgenommen hatte und wurde Achte. Im Kugelstoßen der U18 zog sich Josefa Metzinger recht achtbar aus der Affäre. Sie wurde mit guten 13,62 Metern Elfte.

Pech hatte die 4×100 Meter Staffel der U18 Mädchen mit Corinne Gibilisco, Hanna Altmann, Rachel Fruchtmann und Helen Baumgarten. Erstmals in einem so hochkarätig besetzten Starterfeld war der Druck zu groß und so ging am letzten Wechsel der Staffelstab zu Boden. Ein Glück, dass die Mädels in derselben Besetzung auch im nächsten wieder in der gleichen Altersklasse antreten können und dann sieht das ganz anders aus.

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für die Altersklasse U14 und U16.

Aufgaben:  Leitung des Trainings, sowie die  Wettkampfbetreuung. Je nach Kapazität gibt es weitere Einsatzmöglichkeiten.

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Bezahlung:  bis zu 450 Euro im Monat

Infos und Bewerbung: michael.schlicksupp@web.de

Athlet des Monats

Rachel Fruchtmann: BaWü Meisterin im Dreisprung und Platz 2 in der DLV Jahresbestenliste

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