Neue Persönliche Rekorde bei den „Qualitagen in Heidelberg“

Vor allem die Werfer des SR Yburg waren in Heidelberg auf Rekordjagd. Auch wenn die Wetterverhältnisse am Pfingstsonntag alles andere als günstig waren gab es eine Reihe ausgezeichneter Resultate.

Neue Bestleistung mit der Kugel: Antonia Seydel

Besonders erfolgreich waren dabei U20 Kugelstoßerin Antonia Seydel , die vom Abiturstress befreit auf eine neue persönliche Bestweite mit der 4 kg Kugel kam. 12,20 Meter standen für sie als Siegerin des Wettbewerbs in der Ergebnisliste. Josefa Metzinger erzielte mit der 3 Kilo Kugel als Siegerin der U18 einen neuen persönlichen Rekord von 13,57 Metern. Ebenfalls Erster dieser Disziplin wurde Bodo Göder, der allerdings mit 18,35 Metern unter seinen Erwartungen blieb. Zufrieden durfte dagegen U16 Diskuswerfer Jona Fruchtmann sein. Im dritten Wettkampf hintereinander schleuderte er den Diskus auf über 46 Meter. Dieses Mal landete die Scheibe bei 46,30 Meter. Auf dieser konstanten Basis sollte es in den nächsten Wochen noch weiter nach oben gehen.

Einzige Läuferin in Heidelberg war Lisa Merkel. Sie zeigte über 800 Meter, dass sie taktisch dazu gelernt hat. Als U16 Läuferin in einem Feld mit älteren Athletinnen hielt sie sich immer im Windschatten der Führenden um am Ende im Spurt noch auf die neue persönliche Bestzeit von 2:23,03 Minuten zu kommen.

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Starke Ergebnisse beim „Springen mit Musik“

Mit ausgezeichneten Weiten warteten Gloria Antonaci und Lars Lawo beim traditionellen „Springen mit Musik“, das am Pfingstmontag in Weisenbach im Murgtal stattfand, auf.

Weite Sprünge in Weisenbach: Gloria Antonaci und Lars Lawo

Trotz einwöchiger Berlinfahrt mit der Schule kam die Süddeutsche U16 Dreisprung-Meisterin Gloria Antonaci mit 11,44 Metern knapp an ihre Bestweite von 11,47 Meter heran. Dass alle ihre Sprünge über der 11 Marke lagen, zeigt dass sie deutlich an Sicherheit gewonnen hat und weist darauf hin, dass sie in ihrem ersten U18 Jahr bei der Medaillenvergabe bei Baden-Württembergischen und Süddeutschen Meisterschaften ein Wort mitreden wird. Ebenfalls neu in der U18 ist Lars Lawo.  Er tastet sich noch die technisch anspruchsvolle Disziplin heran, zeigte aber in Weisenbach, dass er hier ein enormes Potenzial hat. Mit 12,24 Metern kam er erstmals über 12 Meter, aber zwei knapp übergetretene Sprünge gingen schon eher in Richtung 13 Meter. Man darf also gespannt sein, wohin das noch führt.

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Erfolgreicher Einstand beim Länderkampf in Brixen

Ihren Einstand im Baden-Württemberg Team gaben Rachel Fruchtmann und Leon Hofmann am vergangenen Wochenende in Brixen/Südtirol. Beim europaweit größten Vergleichskampf für U18 Teams traten sie gegen die Auswahlteams aus Slowenien, Bayern und alle norditalienischen Provinzen an. Das Mädchenteam schlug sich dabei hervorragend und musste sich nur ganz knapp der Lombardei geschlagen geben.

Bestleistung im BW Trikot: Rachel Fruchtmann

Ihren Anteil hatte dabei auch Rachel Fruchtmann, die im Dreisprung an den Start ging. Obwohl dies in dieser Saison ihr erster Wettkampf in dieser Disziplin war erzielte sie gleich im ersten Versuch mit 11,78 Metern eine neue persönliche Bestleistung. Am Ende war das dann der sechste Platz weitengleich mit der Fünften. Ein Einstieg, der darauf hoffen lässt, dass die 12 Meter Marke in diesem Jahr noch fallen könnte.

Nicht ganz an seine Bestleistung heran kam Leon Hofmann. Nachdem er beim nationalen Meeting in Schönebeck nur wenige Tage zuvor 64,80  Meter geworfen hatte, musste er sich in Brixen mit 58,19 Metern zufrieden geben. Die Weite aus Schönebeck hätte in Brixen zum Sieg gereicht, so wurde er trotzdem noch guter Fünfter. Das Jungsteam aus Baden-Württemberg landete am Ende auf Platz 10.

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Starke Leistungen bei der Fünfkampf Kreismeisterschaft

Sechs Einzeltitel und zwei Mannschaftsmeisterschaften gab es für die Nachwuchs-Athleten des SR Yburg bei den Kreismeisterschaften im Block Fünfkampf, die in diesem Jahr in erstmals in Achern durchgeführt wurden. Dazu kamen eine Menge toller Einzelleistungen.

Mannschaftskreismeister im Fünfkampf: U12 Mädchen

Im Fünfkampf der W11 Mädchen, bestehend aus 50 Meter Sprint, 50 Meter Hürden, Weitsprung, Ballwurf und 800 Meter, siegte Anna Hohmann, dank ihrer herausragenden Sprintzeit von 7,7 Sekunden und einem starken Hürdenlauf. Svenja Habicht kam aufgrund ihrer ausgeglichenen Leistungen hier auf einen prima dritten Platz. Zusammen mit Mia Clappier, Magdalena Stark und Johanna Busch wurden die Mädels auch Kreismeisterinnen mit der Mannschaft. Bei den Älteren (ab 12 Jahren) besteht die Wahl zwischen Sprint/Sprung (mit Hochsprung und Speer), Lauf (mit Ballwurf und Langstrecke) und Wurf (mit Kugel und Diskus) angeboten. Vizemeisterin im Sprint/Sprung wurde bei den W12 Mädchen Josefine Fruchtmann, mit einem 20,12 Meter Speerwurf als herausragender Leistung. Lilly Genter wurde Vierte im Block Lauf mit guten 11.47 Sekunden über 75 Meter.

 

Siegerin Block Lauf W14: Ana Paula Schmitz

In der Altersklasse W13 gab es mit Helena Stojanovic eine Kreismeisterin. Sie hatte im Block Wurf ihr bestes Resultat mit 16,38 Meter im Diskuswurf. Einen zweiten Platz ergatterte sich Isabell Seebacher 8Sprint/Sprung), die auf 21,75 mit dem Speer kam. Knapp hinter ihr platzierte sich Mona Strecker, unter anderem mit neuer Hochsprungbestleistung von 1,30 Metern.

Auch bei den ein Jahr älteren Mädels gab es eine Titelträgerin aus Steinbach. Ana-Paula Schmitz gewann den Block Lauf mit sehr starken 2306 Punkten. Den meisten Anteil daran hatte ihre 80 Meter Hürdenzeit von 12,97 Sekunden. Einen guten dritten Platz (Sprint/Sprung) sicherte sich Karla Rathmer mit 2279 Punkten. Ihr bestes Resultat waren die 1,42 Meter im Hochsprung. Camie Fischer wurde hier Sechste. Auch sie glänzte über 80 Meter Hürden mit guten 13,45 Sekunden. Titelträgerin mit weitem Abstand wurde bei den W15 Mädchen Helen Baumgarten mit 2593 Punkten. Sie gewann den Sprint/Sprung Wettbewerb. Herausragend dabei ihre 100 Meterzeit von 12,72 Sekunden.

Sieger Block Wurf M15: Jona Fruchtmann

Sehr stark waren auch die M15 Jungs. Allen voran Jona Fruchtmann, der mit 2643 Punkten im Block Wurf siegte. Herausragend dabei sein Diskuswurf von 46,30 Metern und die 13,56 mit der 4 Kg Kugel. Ausgezeichnete 2693 Punkte reichten Tim Kilka gegen starke Konkurrenz „nur“ zu Rang drei im Block Sprint/Sprung. Mit 1,64 Metern im Hochsprung konnte auch er mit einer neuen Bestleistung aufwarten.

Gleich  fünf (!) neue Bestleistungen erzielte Jakob Kögl in der Altersklasse M13. Top waren seine Sprintzeit über 75 Meter mit 10,01 Sekunden und die 10,21 Sekunden über 60 Meter Hürden. Mit beiden Werten hat er bereits jetzt das Ticket für das Auswahlsportfest zum F-Kader Baden-Württemberg im Oktober gelöst. Einen guten dritten Platz belegte hier Joshi Zeilinger der mit 18,60 Metern im Diskus sein bestes Resultat hatte.

Haarscharf am Titel vorbei: Linus Falk

Körperlich klein, aber mit enorm schnellen Füßen ausgestattet ist Gianmarco Gibilisco. Er kam im Mehrkampf zwar nur auf Rang fünf, war aber sowohl im Sprint der M12 Jungs mit 10,79 Sekunden, als auch über 60 Meter Hürden mit 10,74 Sekunden Schnellster seiner Altersklasse. Johannes Huber kam hier auf Rang acht. Bestes Resultat waren seine 2:53,00 Minuten über 800 Meter.

Ganze sieben Punkte fehlten Linus Falk im Fünfkampf der M11 zum Kreistitel. Das sind weniger als eine 1/10 Sekunde im Sprint oder über die Hürden. Dabei hatte er in allen fünf Disziplinen ausgezeichnete Leistungen zu verzeichnen. Am höchsten einzuschätzen sind die 7,7 Sekunden über 50 Meter.

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Leon Hofmann BW-Winterwurfmeister der U18

Leon Hofmann: BW Winterwurfmeister mit dem Speer

Trotz widriger Wetterumstände mit Eis und Schnee kam Leon nach seinem Sieg bei den Deutschen Winterwurfmeisterschaften bei den baden-württembergischen Landesmeisterschaften, die am vergangenen Wochenende in Waiblingen ausgetragen wurden zu einem weiteren Titel. Gleich im ersten Versuch kam er auf die Tagesbesteweite von 62,49 Meter und damit zu einem sicheren Sieg. Auch mit seinem sechsten Versuch, der bei 61,99 Meter landete, hätte er noch mit weitem Abstand gewonnen. zweiter wurde Ben Bichsel aus Radolfzell mit 55,66 Meter.

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Kreis-Waldlaufpokal geht wieder an den SR Yburg

Wie in den vergangenen Jahren ging der Wanderpokal für den besten Verein in den Klassen unter 16 Jahren an den SR Yburg. Größten Anteil daran hatten dieses Mal die U16 Jugendlichen, während es in den U10 und U12 Klassen etwas schwächer aussah.

Lisa Merkel gewinnt souverän die 1900 Meter der W15

Locker und trotzdem sehr stark zeigte sich Lisa Merkel bei den W15 Mädchen über die 1900 Meter lange Strecke und siegte unangefochten in sehr guten 6:40 Minuten. Dabei war sie schneller als die gleichaltrigen Jungs. Hier gelang Jona Fruchtmann eine große Überraschung. Als Werfer nicht unbedingt auf den Langstrecken zu Hause lief er ebenso entspannt wie Lisa und rollte das Feld von hinten her auf und wurde in 6:44 zweiter seiner Klasse. Vor Oliver Gress und Tim Kilka auf den nächsten Plätzen. Klar, dass der Mannschaftstitel auch nach Steinbach ging. Genauso wie bei den U16 Mädchen. Neben Lisa kam auch  Ana-Paula Schmitz in die Mannschaftswertung. Sie kämpfte mit einem enormen Schlussspurt ihre Gegnerinnen nieder und gewann damit den Einzeltitel in der Klasse W14. Dritte Teamsiegerin war Franziska Seebacher.  Zweite wurde das Team der U14 Mädchen mit Lisa Velten, die in der Einzelwertung auf den Bronzerang kam, Isabel Seebacher und Anna Scherer.

Mit einem Titel nach Hause fahren konnten auch die U12 Mädchen. Mit im Team waren hier Magdalena Stark als sehr gute Vierte bei den W11 Mädchen, Line Hünerfeld und die Vizemeisterin in der W10 Chiara Schindler.  Leider keine Mannschaft hatten wir bei den U12 Jungs. Dafür aber einen starhlenden Sieger in der Klasse M10. Hier gewann mit einem riesen Vorsprung Mattis Linder, der für die 1400 Meter nur 4:50 Minuten benötigte.

Eine Premiere gab es im Lauf der U18 und aller älteren Klassen bei den Männern. Hier traten mit Robin Frey und Heinz Frey Vater und Sohn im gleichen Rennen an. Das Familien Duell entschied erwartungsgemäß Sohn Robin für sich, der in der Gesamtwertung mit 10.58 Minuten für die 2900 Meter auf den dritten Platz kam.

Mehr Fotos auf unserer Facebookseite: https://www.facebook.com/SRYburgLA

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Riesen Überraschung  bei den Deutschen Hallenmeisterschaften: Zwei Medaillen für Steinbach

Nie gab es einen solchen Erfolg bei Deutschen Hallen/Winterwurfmeisterschaften für den SR Yburg. Leon Hofmann holte Gold im Speerwerfen der U18, Joshua Braun gewann Silber über 60 Meter und Nico Maier fehlte ein Zentimeter zu Bronze.

Deutscher U18 Winterwurfmeister im Speerwerfen: Leon Hofmann

So ein bisschen liebäugeln durfte Leon Hofmann schon mit einer Medaille bei den U18 Winterwurfmeisterschaften mit dem Speer. Schließlich hatte er drei Wochen zuvor mit einem Wurf über 65 Meter aufhorchen lassen und war mit der drittbesten Vorleistung nach Halle gefahren. Dass es dann am Ende zu Gold reichte, damit hatte keiner gerechnet. Bei eisigem Wind und Temperaturen knapp unter Null taten sich zunächst alle Werfer etwas schwer. Aber mit 61,77m lag Leon nach dem Vorkampf auf Rang zwei. Dann packte er im vierten Versuch einen Knaller aus und ließ das 700 Gramm schwere Gerät auf 66,43 Meter segeln, ein echter Schock für die Konkurrenz, die fortan nicht mehr viel zustande brachte. Leon ließ dagegen noch einen weiteren 66 Meter Wurf folgen und lag am Ende fast vier Meter vor dem zweiten, Finn Ole Helbig aus Potsdam.

Deutscher U20 Vizemeister über 60 Meter: Joshua Braun

Ohne große Ambitionen war Joshua Braun in die Landeshauptstadt von Sachsen Anhalt gereist. Zwar hatte er in diesem Winter mehrfach eine neue persönliche Bestzeiterzielt, aber er lag damit immer noch mehr als eine zehntel Sekunde hinter den besten Sprintern. Über die kurze 60 Meter Distanz ein gewaltiger Unterschied. In seinem Vorlauf kam er dann zwar nur auf Platz drei, aber seine 6,88 Sekunden waren  8/100stel schneller als bei seinem bisher besten Lauf. Im Halbfinale legte er dann so richtig los, gewann dieses Rennen und steigerte sich weiter, auf 6,84 Sekunden. Das Finale war dann völlig offen. Acht Sprinter deren Bestzeit nur maximal 5/100 auseinander lag. Und zum dritten Mal an diesem Tag lief Joshua voll fokussiert ein fast perfektes Rennen. Nach 40 Meter löste er sich etwas aus dem Feld. Einen kurzen Augenblick sah es gar aus als könne er gewinnen, dann hatte aber Luis Brandner aus Erfurt das etwas bessere Finish und gewann knapp vor Joshua, der wieder 6,84 Sekunden erzielte. Damit hatte nun wirklich niemand gerechnet. Umso größer war die Begeisterung beim Steinbacher Clan.

Vierter im Kugelstoßen: Nico Maier

Unbedingt eine Medaille wollte Nico Maier, amtierender deutscher U18 Meister im Kugelstoßen. Allerdings war er in den letzten Wochen immer wieder durch Beschwerden an der Schulter und im Ellenbogen gehandicapt. Dazu kam die Umstellung auf die schwerere 6 Kg Kugel. Im Wettkampf war dann schnell klar, dass es nur um Bronze gehen konnte. Platz ein und zwei gingen mit über 19 Metern weg. Aber zum Dritten Platz da hätte es fast gereicht. Am Ende fehlte ihm ein lächerlicher Zentimeter, aber er fehlte eben. Und so brachten ihn seine  17,57 Meter auf den undankbaren vierten Platz. Nicht ganz zufrieden sein konnte auch Antonia Seydel im Kugelstoßen der Mädchen. Mit 11,61 Metern blieb sie klar unter ihren Möglichkeiten.

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Wer will bei uns sein FSJ machen?

Wir suchen jemanden der/die selbst Leichtathletik macht oder gemacht hat und Lust hat auf Training mit Kindern zwischen 10 und 13 Jahren. Gute Betreuung durch uns und Integration in unser Trainerteam ist garantiert.

Ab dem 15. August 2018 ist die Stelle neu zu besetzen. Dieser freiwillige Dienst dauert 12 Monate. Die Arbeitszeit beträgt 38,5 Stunden pro Woche. 70 % davon wird in einer Schule oder im Kindergarten absolviert. D.h. Unterstützung des Sportlehrers im Unterricht oder eine Sport AG. 30% sind Mitarbeit im Training und Unterstützung bei der Organisation. Bezahlt werden 300 Euro im Monat. Der Dienst wird als Wartesemester für das Studium anerkannt.

Wer sich dafür interessiert meldet sich bitte per Mail bei: michael.schlicksupp@web.de

Allgemeine Informationen zum FSJ im Sport findet ihr hier http://www.lsvbw.de/sportwelten/sportjugend/fsj-sport-und-schule/

 

Athlet des Monats

Zum ersten Mal im Nationaltrikot: Joshua Braun beim Hallenländerkampf gegen Frankreich und Italien

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