Nachwuchsteams erfolgreich

Beim letzten Bahnwettkampf der Saison, den Badischen Mannschaftsmeisterschaften, waren unsere U14 und U12 Teams noch einmal recht erfolgreich. Mit unseren U16 Athleten sind wir in diesem Jahr gar nicht mehr angetreten. Die Saison war einfach schon zu lang.

Knapp am Titel vorbei ging es dabei für die U14 Jungs. Am Ende fehlten gerade mal 20 Punkte zum Sieger. Besonders erfreulich war, dass nach längerer Verletzungspause Arwen Derler wieder mit am Start war und gleich eine Menge Punkte für die Mannschaft holte. Die herausragende Leistung aller U14 Athleten an diesem Tag zeigte Jakob Kögl. Er sprintete bei sehr guten Windbedingungen starke 9,65 Sekunden, was ihn an die Spitze der Badischen Jahresbestenliste bringt. Bester Werfer war mit 39 Metern Tom Seel. Mit ihm Team: Joshua Zeilinger, Gianmarco Gibilisco und Lukas Linder.

Badische Vizemeister: Badischer Vizemeister U14: (von links) Jakob Kögl, Gianmarco Gibilisco, Joshua Zeilinger, Lukas Linder, Tom Seel, Arwen Derler (nicht im Bild)

Gut geschlagen haben sich auch die U12 Mädchen. Sie kamen am Ende auf einen guten vierten Rang, hinter der MTG Mannheim.  Alle Mädels zeigten noch einmal gute Leistungen: Mia Clappier und Chiara Bals im Ballwurf. Anna Hohmann im Sprint und Weitsprung. Svenja Habicht im Sprint, Line Hünerfeld im Weitsprung, Hana Kukic und  Johanna Busch im Hochsprung. Juli Janitz ebenfalls im Hochsprung und über 800 Meter. Die lief sie mit Magdalena Stark und Johanna Busch im strömenden Regen. Und natürlich die beiden 4×50 Meter Staffeln in der neben den schon genannten Lotta Neuhoff einen tollen Lauf zeigte.

Starkes Team: (von links) Magdalena Stark, Anna Hohmann, Mia Clappier, Johanna Busch, Hana Kukic, Svenja Habicht, Line Hünerfeld, Juli Janitz, Chiara Bals (nicht im Bild)

Ohne die erkrankte Anna Scherer schlugen sich die U14 Mädchen recht achtbar, kamen aber am Ende nicht über Platz sechs hinaus. Insgesamt durchschnittliche Leistungen von Isabell Seebacher (Weitsprung, Ball), Mona Strecker (Sprint, Weit), Helena Stojanovic (Ball, Weit) Annika Habicht (Sprint) und ein sehr starker Ballwurf von Josefine Fruchtmann (39 Meter), sowie zwei ordentliche Staffeln mit Habicht, Seebacher, Strecker, Stojanovic sowie Lilly und Lisa Velten, Sarah Roth und Josefine Fruchtmann brachten über 100 Punkte weniger als im Vorkampf.

Das U14 Mädchen Team: (von links) Trainerin Antonia Seydel, Josefine Fruchtmann, Sarah Roth, Lisa Velten, Mona Strecker, Annika Habicht, Isabel Seebacher, Lilly Velten, Helena Stojanovic

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Hanna und Baumi schlagen sich gut

Der Urlaubszeit zum Opfer gefallen war der Beitrag über die Deutschen U16 Meisterschaften in Wattenscheid. Das wird hier nachgeholt. Nicht zuletzt, weil unsere beiden Athletinnen sich bei ihrem ersten Einzelstart bei deutschen Meisterschaften mehr als achtbar aus der Affäre gezogen haben.

Hanna Altmann: sechster Platz im Dreisprung

Hannas Ziel war, im Dreisprung das Finale zu erreichen. Das gelang ihr, aber anfangs war es eine Wackelpartie. Der Druck einer Deutschen Meisterschaft war doch recht groß und so war Trainerin Martha Fruchtmann froh, dass Hanna im zweiten Durchgang ein Sprung von 10,90 Meter gelang, der  für das Finale der besten Acht reichte. Über 10,95 Meter ging es noch auf 11,01 Meter im letzten Durchgang und damit auf Rang sechs. Auch wenn das ein wenig unter ihrer Bestmarke lag war es letztlich ein prima Ergebnis bei ihrer ersten Teilnahme an einer deutschen Meisterschaft.

Siegerin im B-Finale über 300 m: Helen Baumgarten

Gleiches gilt für Helen Baumgarten über die 300 Meter, eine anspruchsvolle Strecke über die sie noch nicht viel Erfahrung hat. Im Vorlauf noch etwas zurückhaltend, gelang ihr der Einzug ins B-Finale. Dort lief sie dann mutig voraus und gewann diesen Lauf mit deutlichem Vorsprung in neuer persönlicher Bestzeit von 41,49 Sekunden.

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Tim Kilka wird Süddeutscher Meister

Mit einer erneut starken Leistung wurde Tim Kilka am vergangenen Sonntag Süddeutscher U16 Meister im Dreisprung. Nachdem er schon die Badischen Meisterschaften vor drei Wochen mit einem weiten Satz für sich entschieden hatte, konnte er bei den Titelkämpfen in Walldorf jetzt auch noch mit einer stabilen Serie von Sprüngen über 12 Meter aufwarten. Sein weitester landete bei 12,45 Metern und bedeutete klar den Sieg und den Titel. Bemerkenswert ist, wie gut er technisch in seiner ersten Saison als Dreispringer diese schwierige Disziplin absolviert.  In Deutschland liegt er derzeit mit seiner Bestweite von 12,51 Metern unter den Top Fünf.

Tim Kilka Süddeutscher U16 Meister im Dreisprung

Am Samstag bereits hatte sich Lisa Merkel erstmals wieder über die 2000 Meter versucht. Bei Temperaturen von über 35 Grad (und in der Sonne waren es sicher deutlich mehr) hatte sie schon in der dritten Rund Beschwerden und musste sich am Ende mit Rang Fünf begnügen. Die 7:04,01 Minuten bedeuteten zwar eine neue persönliche Bestzeit, aber zufrieden war sie damit nicht. Trotz schwerer Beine lief sie am Tag darauf noch ihre Spezialdisziplin, die 800 Meter, konnte aber nicht mit der Spitze mithalten.  Hitzeprobleme hatte offensichtlich auch Helen Baumgarten. Nachdem sie sich wie geplant nach einem ordentlichen 100 Meter Vorlauf in guten 12,68 Sekunden abgemeldet hatte, ging über die eigentlich als Hauptdisziplin geplanten 300 Meter am Nachmittag gar nichts.

Nicht dabei wegen Urlaub waren mit Jona Fruchtmann und Hanna Altmann zwei heiße Anwärter auf Medaillen.

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Wieder Medaillen für den SR Yburg bei Deutschen Jugendmeisterschaften

Mit zwei Medaillen, zwei Finalplatzierungen und weiteren guten Leistungen warteten die Athleten des SR Yburg bei den deutschen Jugendmeisterschaften in Rostock auf. Viel besser hätte es kaum laufen können bei fünf Einzelstartern und einer Staffel.

Deutscher U18 Vizemeister im Speerwerfen: Leon Hofmann

Wie schon bei den Wintermeisterschaften war Leon Hofmann im richtigen Augenblick voll da. Bei schwierigen Windverhältnissen legte er im zweiten Versuch den Speer genau richtig in den Wind, so dass er erst nach 69,73 Metern wieder herunter kam. Damit führte er bis zum fünften Durchgang die Konkurrenz an, musste sich dann aber dem Magdeburger Gordon Schulz geschlagen geben, der noch einmal fünf Meter weiter warf. Allerdings war er der einzige der über 70 Meter kam und so durfte Leon verdient die Silbermedaille mit nach Hause nehmen.

Bronzemedaille mit der Kügel: Nico maier

Mit Silber spekuliert hatte auch Nico Maier im Kugelstoßen. Am Ende fehlten ihm 27 Zentimeter zum zweiten Platz. Vielleicht lag es daran, dass er nicht richtig in den Wettkampf fand und er bis zu seinem letzten Versuch brauchte um mit 18,36 Metern eine neue Bestleistung aufzustellen. Man konnte förmlich sehen, dass eigentlich noch mehr gegangen wäre. Trotzdem durfte er mit Bronze absolut zufrieden sein.

Nach einem überstandenen Infekt und deshalb mit zu wenig Wettkampfpraxis in den letzten Wochen war nicht klar, was für Rachel Fruchtmann im Dreisprung möglich sein würde. Trotz zum Teil heftigen Gegenwindes machte sie dann  eine ausgesprochen gute Figur. Am Ende standen 11,40 Meter und ein guter sechster Platz zu Buche. Schade, dass die besten Sprünge deutlich vor dem Brett abgesprungen waren.

Achte im Kugelstoßen: Antonia Seydel

Das Ziel ins Finale zu kommen, hatte auch Antonia Seydel im Kugelstoßen.  Nach erfolgreich bestandenem Abitur wird sie immer besser, kam fast an ihre Bestleistung heran und schaffte mit guten 13,07 Metern was sie sich vorgenommen hatte und wurde Achte. Im Kugelstoßen der U18 zog sich Josefa Metzinger recht achtbar aus der Affäre. Sie wurde mit guten 13,62 Metern Elfte.

Pech hatte die 4×100 Meter Staffel der U18 Mädchen mit Corinne Gibilisco, Hanna Altmann, Rachel Fruchtmann und Helen Baumgarten. Erstmals in einem so hochkarätig besetzten Starterfeld war der Druck zu groß und so ging am letzten Wechsel der Staffelstab zu Boden. Ein Glück, dass die Mädels in derselben Besetzung auch im nächsten wieder in der gleichen Altersklasse antreten können und dann sieht das ganz anders aus.

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Optimale Medaillenausbeute bei den Badischen U16 Meisterschaften

Von den neun teilnehmenden Steinbacher Athleten nahmen acht eine Medaille von den Badischen U16 Meisterschaften in Schutterwald mit nach Hause. Davon waren vier aus Gold und nicht mit allen konnte man im Vorfeld rechnen.

Mit drei Einzelmedaillen erfolgreichster Teilnehmer war Jona Fruchtmann. Und das, obwohl es zu Beginn mit der Kugel nicht wie gewünscht lief. Zwar gewann er sicher die Silbermedaille, aber mit seinen 14,28 Metern war er nicht zufrieden. Eigentlich hätte an diesem Tag die 15 Metermarke fallen sollen. Aber schon mit dem Diskus lief es deutlich besser. Drei Würfe über 47 Meter hatte er noch nie erreicht, aber auch hier verfehlte er, trotz Silbermedaille, sein persönliches Ziel. Ganze vier Zentimeter fehlten ihm zur D-Kadernorm von 48 Metern! Ausgerechnet in der Disziplin, die er weniger im Fokus hatte, gelang ihm dann der große Wurf. Auf 51,09 schleuderte er den 600 Gramm Speer und ließ nicht nur alle Speerspezialisten hinter sich, sondern übertraf damit auch die Norm für den Baden-Württembergischen Wurfkader.

Tim Kilka gewann überlegen den Dreisprung

Ebenso überraschend kam der Titel im Dreisprung für im Kilka. Zwar war bereits im Training zu sehen, dass diese Disziplin für ihn passt, dass es bei seinem erst zweiten Dreisprungwettkampf gleich auf 12,51 Meter gehen würde, damit hatte niemand gerechnet. Der Lohn: eine Goldmedaille, Kadernorm und eine Einladung ins U16 Meister-Camp Ende August.

Zweikampf um den 100 Meter Titel zwischen Helen Baumgarten und Victoria Domogalla (Mannheim)

Dort könnte er Helen Baumgarten treffen, die sich in souveräner Manier den Titel über 300 Meter in 42,23 Sekunden sicherte. Aber nicht nur das. Zuvor hatte sie bereits im 100 Meter Finale ihre Bestzeit auf 12,57 Sekunden gedrückt und war damit nur drei Hundertstel Sekunden hinter der Siegerin geblieben. Ebenfalls noch vor dem 300 Meter Finale wurde die 4×100 Meter Staffel gelaufen. Dort war sie mit Karla Rathmer, Hanna Altmann und Ana Paula Schmitz am Start. Nach einem furiosen Rennen und nahezu perfekten Wechseln kam sie nach nicht für möglich gehaltenen 50,24 Sekunden ins Ziel und sicherte die Silbermedaille für das zu recht glückliche Quartett. Die Staffelmedaille war für Hanna Altmann an diesem Tag schon die zweite. Zuvor fehlten ihr über die 80 Meter Hürden 3 Hundertstel zum Sieg. Eigentlich ein bisschen ärgerlich, da es ihre erste Niederlage gegen eine badische Athletin war. Nach ihren gesundheitlichen Problemen der letzten Monate war konnte sie sich zumindest über eine neue Bestzeit (12,17 Sek) freuen. Im Dreisprung entschädigte sie sich dann für die entgangene Goldmedaille und gewann diesen Wettbewerb souverän mit 11, 17 Metern und dem Gefühl, dass diese Weite noch nicht das letzte Wort war. Eine beeindruckende Vorstellung gab auch Lisa Merkel über 800 Meter. Couragiert setzte sie sich am Start gegen die zum Teil körperlich deutlich überlegenen Gegnerinnen durch und übernahm mit einem flotten Tempo die Führung. Nach 500 Metern musste sie der späteren Siegerin die Führung überlassen, hielt aber alle weiteren Läuferinnen in Schach und gewann mit neuer Bestzeit von 2:21,83 Minuten die Silbermedaille. Ihr Cousin Moritz wählte über dieselbe Strecke eine andere Taktik und lief von vorne herein auf Rang drei. Diese Position hielt er bis zum Ende musste allerdings noch einen energischen Schlussspurt hinlegen um sich nicht doch noch vom Bronzerang verdrängen zu lassen.

4×100 Meter Silberstaffel: 1. Wechsel Karla und Hanna

Knapp an einer Einzelmedaille vorbei sprang Karla Rathmer im Fünfsprung. Hier kam sie auf gute 15,13 Meter und wurde Vierte. Ana Paula Schmitz gewann das B-Finale über 100 Meter mit 13,61 Sekunden, was ihr unter dem Strich Rang sieben einbrachte. Oliver Gress wurde über 300 Meter Achter in 42,47 Sekunden.

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Alle Kila Teams auf Platz zwei

Beim Kila Cup in Ötigheim kamen die SR Yburg Teams in allen drei Altersklassen auf Platz zwei. Ein schöner Erfolg, nachdem die Kleinen wegen des Sportplatz-Umbaus das ganze Frühjahr in der Halle trainieren mussten und die U12 immer nach Bühl ausweichen musste.

Team Katrin und Team Nicole feiern ihren tollen Wettkampf

 

U12 Mädchen und Jungs freuen sich mit Trainerin Eva über ihren zweiten Platz

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SR Yburg Werfer räumen ab

Vier Mal mit der Kugel und zwei Mal mit dem Speer holten die SR Yburg Athleten  badische Meistertitel bei den Titelkämpfen der Aktiven und der Jugend am vergangenen Samstag in Walldorf. Dazu kam der Sieg der 4×100 Meter Staffel der U18 Mädchen. Eine Bilanz die sich mehr als sehen lassen kann.

Bodo WetzelOhne wirkliche Konkurrenz waren dabei Bodo Göder, der bei den Männern auf 18,56 Meter kam und Nico Maier (U20), der an seinem 18. Geburtstag und aus dem vollen Training mit 17,37 Metern überzeugte und wie Bodo eine sichere Goldmedaille mitnehmen konnte.  Endlich die 13 Meter Marke geknackt hat Antonia Seydel. Ihr bester Stoß landete bei josefa-wetzel.jpg13,07 Metern und bedeutete souverän Platz 1 bei den U20 Jugendlichen. leon WetzelJosefa Metzinger (U18) musste da schon eine neue Bestleistung stoßen um ihre Trainingspartnerin Vanessa Kobialka (Iffezheim) in Schach zu halten. Die 14,07 mit der 3 kg Kugel waren sehr stark.

Ein kurzes Tief hatte Leon Hofmann in den letzten Wochen zu überwinden. Mit zwei Würfen über 60 Meter, der beste mit 64,35 Metern, gelang das überaus überzeugend und brachte ihm mit großem Vorsprung den Speerwurftitel in er U18. In der gleichen Altersklasse bei den Mädchen gewann Rachel Fruchtmann, die grippegeschwächt nur diese Disziplin wahrnehmen konnte und den Titel als Trostpflaster mitnehmen konnte. Im Dreisprung waren Gloria Antonacis beste Sprünge knapp übergetreten und so musste sie am Ende enttäuscht mit 11,16 Metern und Platz drei vorlieb nehmen. Sophia Strecker kam hier mit 10,32 Metern auf Rang sechs.

 

Rachel Wetzel

Eine starke Vorstellung gab zum Schluss der Veranstaltung die 4×100 Meter Staffel der U18 Mädchen. Obwohl die Aufstellung etwas improvisiert und deshalb die Wechsel nur kurz geübt waren, liefen Celine Scheifele, Hanna Altmann, Corinne Gibilisco und Helen Baumgarten der Konkurrenz auf und davon und gewannen mit guten 49,79 Sekunden. Eine Zeit die auch in der U20 zum Sieg gereicht hätte.

 

Wieder mit Verletzungen kämpfen musste U20 Sprinter Joshua Braun. Nachdem die Wadenverhärtung von den Ba-Wü Meisterschaften vor drei Wochen in Ulm überwunden sind, machten dieses Mal die Oberschenkelmuskeln nicht mit, so dass er die 100 Meter nicht voll zu Ende sprinten konnte. Dass er trotzdem noch in 10,88 Sek. zu Ende laufen konnte und damit Zweiter wurde, spricht für sich.

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Wer will bei uns sein FSJ machen?

Wir suchen jemanden der/die selbst Leichtathletik macht oder gemacht hat und Lust hat auf Training mit Kindern zwischen 10 und 13 Jahren. Gute Betreuung durch uns und Integration in unser Trainerteam ist garantiert.

Ab dem 15. August 2018 ist die Stelle neu zu besetzen. Dieser freiwillige Dienst dauert 12 Monate. Die Arbeitszeit beträgt 38,5 Stunden pro Woche. 70 % davon wird in einer Schule oder im Kindergarten absolviert. D.h. Unterstützung des Sportlehrers im Unterricht oder eine Sport AG. 30% sind Mitarbeit im Training und Unterstützung bei der Organisation. Bezahlt werden 300 Euro im Monat. Der Dienst wird als Wartesemester für das Studium anerkannt.

Wer sich dafür interessiert meldet sich bitte per Mail bei: michael.schlicksupp@web.de

Allgemeine Informationen zum FSJ im Sport findet ihr hier http://www.lsvbw.de/sportwelten/sportjugend/fsj-sport-und-schule/

 

Athlet des Monats

Nach dem Titel im Winter jetzt die Silbermedaille bei den Deutschen U18 meisterschaften: Leon Hofmann

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