Keine Feierlaune bei den Deutschen Jugendmeisterschaften in Ulm

Wenig Grund zu überschwänglicher Freude hatten die Athleten des SR Yburg bei den Deutschen Jugendmeisterschaften in Ulm. Einzig Nico Maier konnte sich mit Bronze im Kugelstoßen eine Medaille erkämpfen.

Nachdem es für Nico bei den U20 Europameisterschaften so gar nicht geklappt hatte, wollte er in Ulm wenigstens einen Podestplatz erreichen, wobei er durchaus auf Silber hoffen durfte.  Die unerwartete Steigerung des Staufeners Eric Maihöfer um über zwei (!) Meter machte diese Hoffnung allerdings schnell zunichte und so konnte er mit 17,90 Meter und Platz drei durchaus zufrieden sein.

Rachel Fruchtmann war nach einer Trainingspause und noch nicht vollständig auskurierter Sehnenreizung trotzdem in der berechtigten Hoffnung auf eine Dreisprung- Medaillie angereist. Am Ende wurde es der unangenehme vierte Platz. Acht Zentimeter fehlten zu Bronze, 13 zu Silber. Alles mehr als ärgerlich, aber mehr ging einfach nicht an diesem Tag. Gloria Antonaci wurde mit 11,45 Metern 13. Hanna Altmann mit 11,24 Metern 14.

Noch schlimmer erging es Lars Lawo. Er hatte zwei ungültige Versuche, die weit über die 14 Meter Marke hinausgingen. Der dritte sollte auf Sicherheit gesprungen werden, aber verunglückte völlig und so qualifizierte er sich nicht einmal für den Endkampf. Aus einem möglichen Meistertitel wurde ein echter Tiefschlag. Schade für ihn, der die ganze Saison über so stark und konstant gesprungen war.

Ebenfalls nicht ihren besten Tag hatte Corinne Gibilisco, die über 100 Meter zwar ordentliche 12,80 Sekunden lief, aber nicht über den Vorlauf hinauskam.

Eine ordentliche Figur machte die 4×100 Meter Staffel der U18 Mädchen. Corinne Gibilisco, Hanna Altmann, Rachel Fruchtmann und Helen Baumgarten liegen mit 48,66 Sekunden sogar neuen Kreisrekord. Auf die Teilnahme am B-Finale verzichtete man wegen einer Erkältung von Helen Baumgarten, die noch die 200 Meter bestreiten sollte. Leider kam es dazu auch nicht, da sich ihr Gesundheitszustand verschlechterte und sie den Start absagen musste.

Zufrieden war an diesem Wochenende nur Lisa Merkel. Sie lief über 1500 Meter einen klugen Vorlauf und qualifizierte sich damit für das Finale, in dem sie mit 4:48,31 Sekunden gute Siebte wurde.

Die beiden U20 Kugelstoßerinnen Antonia Seydel, Josefa Metzinger blieben unter ihren Vorleistungen und schafften es nicht in den Endkampf.

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Starke Leistungen beim Vorkampf zur Badischen Mannschaftsmeisterschaft

Wegen zahlreicher Schulveranstaltungen konnten wir nur mit stark dezimierten Mannschaften beim Vorkampf in Gaggenau antreten. Allerdings hatten wir eine Reihe neuer Athleten, die aus dem Talentiade Team (U12) und aus der Kooperation mit der Lothar von Kübelschule in Sinzheim (U14) kamen und bei „Jugend trainiert“ aufgefallen waren. Nach einem ersten Überblick könnten es alle Teams, mit Ausnahme der U12 Mädchen, ins Finale im September in Karlsruhe geschafft haben.

Letzter Wechsel der 4×50 Meter Staffel: niklas Hussels und Eliano Vieweger (Foto M.Wulf)

 

In der Altersklasse U12 der Jungs gab ein herausragendes Ergebnis. Eliano Vieweger sprintete die 50 Meter in 7,74 Sekunden. Schneller war in den letzten zehn Jahren in diesem Alter nur ein Junge – und der wurde später Deutscher Vizemeister.  Dahinter liefen Nick Zeller und Lewis Wulf, die ein noch Jahr jünger als Eliano sind, mit 8,25 und 8,35 ebenfalls sehr starke Zeiten. Mattis Linder glänzte mit 3,99 Metern im Weitsprung und 40,5 Meter im Ballwurf. Hier lag der erst 10 Jahre alt Jonas Weiss nur einen halben Meter dahinter. Da auch beide 4×50 Meter Staffeln ( Team 1:Jonas Weiss, Nick Zeller, Niklas Hussels und Eliano Vieweger- Team 2: Ferdinand Roth, Jaron Siefritz, Mattis Linder, Lewis Wulf) starke Zeiten liefen, dürfte das Team beim Badenfinale ein ernstes Wort um den Sieg mitreden.

Mit Kaya und Svenja von der Heydt bestritten gleich zwei Mädels ihren ersten Wettkampf und mit Josefa Rathmer und Lucia Neichel verstärkten zwei U10 Athletinnen das Team. Laila Steurer kam aus dem Talentiade Team dazu. Alle kämpften nach Kräften zusammen mit den „erfahreneren“ Lotta Neuhoff, Laura Armbruster und Mia Kreis. Am Ende fehlte es vor allem den nötigen Weiten im Ballwurf um eine aussichtsreiche Punktzahl zu sammeln.

Erfolgreiche U12 Teams

Verstärkung gab es auch für beide U14 Teams. Die hatten es allerdings in sich. Carlo Stammler und Benjamin Redzepagic liefen bei ihrem ersten Wettkampf extrem schnelle 75 Meter. Carlo 10,49 Sekunden Benajamin gar 10,11 Sekunden. Der letzte SR Yburg Jugendliche, der in diesem Alter so schnell war, ist Joshua Braun und der wurde bekanntlich später mehrfach Deutscher Vizemeister. Gleichzeitig qualifizierte er sich damit für das Talentsportfest des badischen Leichtathletik Verbandes zur Kaderauswahl 2020. Da konnte an diesem Tag Giammi Gibilisco, nach seiner Rückkehr vom Schullandheim direkt vom Bahnhof nach Gaggenau gekommen war, in 10,56 Sekunden nicht ganz mithalten. Auch im Weitsprung zeigte Benjamin, dass er viel Talent hat. Mit 4,72 Meter holte er die meisten Punkte, nachdem Lukas Linder verletzt ausgefallen war und nur im Ballwurf antreten konnte. Dort punktete er mit 37 Metern. Vier Meter weiter kam Carlo Stammler. Johannes Huber, der schon im Weitsprung eigesprungen war ersetzte Lukas linder in der Staffel und lief zusammen mit Carlo, Giammi und Benjamin ein super Rennen, bis beim letzten Wechsel, der Staffelstab zu Boden fiel. Glücklicherweise hob ihn Benjamin schnell auf und lief ins Ziel. Die Zeit war natürlich erheblich schlechter als es möglich gewesen wäre. Dank der starken Ergebnisse in den Einzelwettbewerben sollte es für das Finale trotzdem reichen und dann ist alles möglich!

Bester Dinge nach starkem Wettkampf: U14 Mädels

Auch die U14 Mädels starteten mit Verstärkung aus den „Jugend trainiert Teams“, die der SR Yburg betreut. Und auch die hatten es in sich. Lena Droll von der LvK Sinzheim sprang starke 4,62 Meter weit und sprintet mit 10,78 Sekunden die schnellste 75 Meter Zeit des Tages. Sarah Roth kam in 10,84 Sekunden knapp hinter ihr ins Ziel und Julie Leppert blieb ebenfalls knapp unter der 11 Sekunden Marke. Julies Stärke als Handballerin war natürlich der Ballweitwurf und hier donnerte sie den 200 Gramm-Ball auf 44 Meter. Aber damit war sie nicht allein. Auch Josefine Fruchtmann kam auf diese Weite und so gab es folglich in dieser Disziplin die mit Abstand meisten Punkte. Beide sind damit , wie Benjamin, für die Kaderauswahl qualifiziert. Gar nicht weit dahinter lag die ein Jahr jüngere Mia Clappier mit 35 Metern. Nachdem die 4×75 Meter Staffel mit Svenja Habicht, Lena Droll, Josefine Fruchtmann und Julie Leppert glücklich im Ziel war, durften sich die Mädels zu Recht über den Tagessieg freuen.

Auch die U16 Mädchen dürften es zum Finale nach Karlsruhe geschafft haben. Im Sprint punkteten Anna Scherer (14,14s) und Karla Rathmer (134,84s). Im Weitsprung Mona Strecker (4,45m) und Luisa Ortanderl (4,65m), die zusammen mit Lisa Velten auch die 800 Meter bestritt (2:38,31 min und 2:50,59 min). Die Punkte mit der Kugel holten Isabel Seebacher (8,65m) und und Helena Stojanovic (7,36m). Ein gute Figur machte das Staffelquartett mit Anna Scherer, Karla Rathmer, Mona Strecker und Luisa Ortanderl in 53,26 Sekunden.

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Zwei Silbermedaillen und viel Pech

Zwei Vizemeisterschaften, zwei vierte Plätze und weitere gute Leistungen waren die Bilanz der Badischen Meisterschaften im Blockwettkampf, die am vergangenen Wochenende im Bodenseestadion in Konstanz bei zum Teil brütender Hitze ausgetragen wurden.

Silber gab es für Jakob Kögl im Blockwettkampf Wurf. Dabei lag er in drei der fünf Disziplinen an der Spitze der Ergebnisliste. Über 100 Meter mit guten 12,38 Sekunden trotz starken Gegenwinds, über 80 Meter Hürden in neuer Bestzeit von 12,48 Sekunden, sowie mit 37,48 Metern mit dem Diskus. Hätte es mit der Kugel und im Weitsprung ähnlich gut geklappt, wäre der Sieg durchaus möglich gewesen.

Vizemeisterin wurde im Blockmehrkampf Lauf bei den U14 Mädels Luisa Ortanderl. Sie machte einen durchgängig starken Wettkampf mit drei neuen persönlichen Bestleistungen und musste sich am Ende nur Baden-Württembergs stärkster Langstreckenläuferin Jolanda Kallabis geschlagen geben. Ihre Punktzahl von 2480 hätte in der ein Jahr älteren Altersklasse zum Sieg gereicht! Herausragend dabei war ihre neue Bestzeit über 80 Meter Hürden von 12,78 Sekunden. Auf einem guten sechsten Rang mit 2119 Punkten, und nur fünf Punkte hinter der Fünften, landete hier Lisa Velten, die erstmals auf einer Landesmeisterschaft antrat und sich prima schlug. Mit etwas mehr Erfahrung geht da im kommenden Jahr sich noch mehr.

U16 Team mit Trainern.

Knapp an einer Medaille vorbei schrammte Karla Rathmer, die erst spät in den Wettkampf hineinfand und am Ende mit 2413 Punkten ein paar Zähler zu wenig aufweisen konnte. Die entscheidenden Punkte gingen im Hochsprung verloren, während sie sich mit dem Speer weiter steigern konnte.

Wegen eines Kampfrichterfehlers ein Punkt hinter der Bronzemedaille: Linus Falk

Noch unglücklicher endete der Blockmehrkampf Sprint/Sprung für Linus Falk bei den M12 Jungs. Er erzielte in drei der fünf Disziplinen neue Bestleistungen. Sehr stark dabei die 60 Meter Hürdenzeit von 10,56 Sekunden und der Weitsprung von 4,49 Metern. Dazu kam dann der Speer wurde mit 25,51 Metern. Leider gab es bei der Ergebniseingabe einen Zahlendreher und es wurden lediglich 25,15 Meter gewertet. Das kostet ihn die verdiente Bronzemedaille! Denn mit seinen 2116 Punkten fehlte ihm am Ende genau ein Punkt!  Bei den M13 Jungs Jungs in der gleichen Disziplin kam Lukas Linder auf Rang 11.

Beste Diskuswerferin der U14: Josefine Fruchtmann

Beste Diskuswerferin war im Blockwettkampf Wurf bei den U13 Mädchen Josefine Fruchtmann. Mit 25,51 Metern sprang sogar eine neue Bestweite heraus. Genauso wie mit der Kugel und 8,55 Meter. Im Sprint, der Hürde und im Weitsprung blieb sie ein wenig unter ihren Bestwerten und so blieb am Ende mit 2077Punkten eine neue Mehrkampfbestleistung und ein guter fünfter Rang.

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Grundschulteam Steinbach gewinnt „Jugend trainiert Finale“

Zum wiederholten Mal ist es SR Yburg Trainerin Martha Fruchtmann gelungen ein Team der vierten Klasse der Steinbacher Grundschule ins Leichtathletik Finale des Regierungspräsidiums  zu bringen. Und nicht nur das: Die Mädels zeigten sich hoch motiviert und gewannen zur Überraschung aller gegen die stärksten Teams aus Nordbaden . Herzlichen Glückwunsch an Luisa und Marie, Lotta, Elisabeth, Nebra, Leni, Laura, Pauline Chiare und Fiona!

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Steinbach gewinnt badisches Talentiade Finale

Am Ende hatte sich die lange Anreise zum Badenfinale der VR Talentiade in der Leichtathletik mehr als gelohnt. In Engen am Bodensee gewann das Team Steinbach nicht nur den Siegerpokal als bestes Team, sondern konnte dazu auch noch eine ganze Reihe Einzelmedaillen für sich verbuchen. Neben dem Pokal bekommen alle Teilnehmer eine Einladung für das Internationale Hallenmeeting (IHM) in Karlsruhe im kommenden Frühjahr.

Qualifiziert für das Siegerteam hatten sich Schüler der vierten Klassen der Grundschulen aus Sinzheim, Kartung-Winden, Varnhalt-Neuweier, Eisental, Weitenung und Steinbach schon im Februar. Seit Ostern trainierten sie mit großem Elan einmal in der Woche an der Südbadischen Sportschule bei den SR Yburg Trainern Martha Fruchtmann und Michael Schlicksupp, die das Team auch in Engen durch den Wettkampf begleiteten. Mit großem Erfolg wie sich schnell zeigte. Die 17 Mädchen und Jungs erwiesen sich gleich zu Beginn nicht nur als die schnellsten Sprinter und besten Weitspringer. Auch über die Hürden war keine Mannschaft schneller. Nur mit dem Wurf klappte es nicht so gut. Die Heulbälle flogen einfach nicht weit genug, sodass es hier nur zu Rang fünf reichte und die abschließende Pendel-Staffel über den Sieg entscheiden musste. Hier sprintet jeder Teilnehmer einmal 40 Meter über die Hürden und einmal ohne zurück. Schnell war ein Vorsprung gegen die Konkurrenz herausgelaufen, aber dann fiel der Staffelstab zu Boden. Schnell aufgehoben, gelang es in letzter Sekunde, unter dem Jubel der zahlreich mitgereisten Eltern, doch noch als Sieger die Ziellinie zu passieren.

Wie überlegen die Steinbacher Schüler waren, zeigte sich in den Einzelfinals, bei denen jeweils die besten Sechs aller teilnehmenden Mannschaften aufeinandertrafen. So standen im 50 Meter Finale bei den Mädchen vier, bei den Jungs gar fünf Starter aus dem Siegerteam. Gleich in allen drei Finals stand Leni Falk, die den Weitsprung mit sehr guten 3,81 Metern für sich entscheiden konnte. Zuvor war sie schon mit 8,32 Sekunden Zweite im 50 Meter Sprint, 2/100 Sekunden  vor Sina Lamprecht geworden. Eliano Vieweger sprang 4,02 Meter und wurde Sieger bei den Jungs und war ebenfalls Zweiter über 50 Meter. Der weiteste Wurf des Tages gelang Jonas Weis, der den Heulball auf 38,5 Meter schleuderte.

Nach vielen Siegerfotos und mit dem großen Pokal im Gepäck ging es auf die zwei Stunden lange Rückfahrt und vielleicht sieht man das ein oder andere Talent in ein paar Jahren bei Deutschen Meisterschaften. So wie eine Reihe der erfolgreichen Steinbacher Athleten oder gar Deutschlands bester Weitspringerin Malaika Mihambo aus Schwetzingen, die auch schon bei der Talentiade dabei waren.

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Drei Mal Gold für Helen Baumgarten

Obwohl nicht alle SR Yburg Asse am Start waren, endeten die Badischen Meisterschaften  in Schutterwald mit zahlreichen Erfolgen und guten Leistungen recht erfolgreich. Alle Steinbacher Athleten traten die Heimfahrt mit einer Medaille an. Sieben davon waren Gold, eine Silber und vier in Bronze.

Gleich dreimal Gold gab es für Helen Baumgarten. Musste sie sich über 100 Meter noch schwer ins Zeug legen um knapp mit 12,59 Sekunden zu gewinnen, so war sie über 200 Meter ohne Konkurrenz und gewann mit 25,72 Sekunden souverän. Eine bessere Zeit verhinderte hier der 15 minütige Ausfall der Zeitmessung direkt vor dem Start. Die dritte Medaille war überhaupt nicht eingeplant. In der  4×100 Meter Staffel liefen mit Hanna Altmann und Helen Baumgarten nur zwei Läuferinnen der Stammbesetzung. Rachel Fruchtmann und Corinne Gibilisco mussten wegen kleinerer Verletzungen und Prüfungsstress passen. Dafür sprangen Gloria Antonaci und die U16 Athletin Karla Rathmer in die Bresche. Und das so gut, dass sie vor den favorisierten Teams aus Karlsruhe und Eppingen ins Ziel kamen. Und nicht nur das: Mit 49,69 Sekunden liefen sie so nebenbei die Qualizeit für die Deutschen Jugendmeisterschaften.

Siegreiche 4×100 Meter Staffel: Helen Baumgarten, Gloria Antonaci, Hanna Altmann und Kartla Rathmer

Zwei Titel gab es für U20 Werferin Antonia Seydel. In ihrer Stammdisziplin, dem Kugelstoßen, zeigte sie einen sehr konstanten Wettkampf und konnte am Ende mit 13,15 Metern auch eine gute Weite für sich verbuchen. Zweite wurde hier Josefa Metzinger, die ihre persönliche Bestweite auf 12,61 Meter verbesserte. Den zweiten Titel gab es für Antonia mit 38,01 Metern im Diskuswerfen. Bei den U20 Männern machte Leon Hofmann verletzungsbedingt erst seinen zweiten Wettkampf in dieser Saison konnte aber mit 64,06 Metern sehr wohl überzeugen. In der gleichen Disziplin aber in der U18 verbesserte sich Lars Lawo auf 51,87 Meter, was ihm Bronze eintrug. Davor hatte er schon den Dreisprungtitel mit 13,61 Metern gewonnen. Bronze gab es in dieser Disziplin für Hanna Altmann, die mit ihren 11,34 Metern nicht zufrieden sein konnte. Erneut fehlten ein paar Zentimeter zur Quali für die deutschen Jugendmeisterschaften. Hier wurde Gloria Antonaci Vierte mit 11,21 Metern.

Bronzemedaillen gab es auch für Jona Fruchtmann mit 14,47 Metern im Kugelstoßen und einem zu Unrecht für ungültig erklärten besseren Versuch zufrieden sein musste und Lisa Merkel, die ein gutes 800 Meter Rennen gegen sehr starke Konkurrenz lief und mit 2:17.76 Minuten ihre Bestzeit deutlich unterbot.

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Lars Lawo Silber, Altmann Bronze

Trotz der gewonnen Medaillen nicht zufrieden waren die SR Yburg Dreispringer bei den Süddeutschen Meisterschaften in St. Wendel. Weder Lars Lawo noch Hanna Altmann konnten bei schwierigen Windbedingungen die gewünschten Weiten erzielen.

Lars erreichte zwar im ersten Versuch gute 13,72 Meter, kam dann aber bei den weiteren Versuchen nicht richtig aufs Brett. Zu gern hätte er die fehlenden 13 Zentimeter zum Sieg im letzten Durchgang noch draufgelegt, aber seine 13,76 Meter reichten nicht ganz.

Ähnlich erging es Hanna Altmann, die mit 11.31 Metern einstieg, aber dann auch nicht mit dem ständig wechselnden Wind klar kam. So blieben ihr am Ende 11,32 Meter, Rang drei und die Hoffnung auf bessere Verhältnisse am kommenden Samstag bei den Badischen Titelkämpfen in Schutterwald.

Achte wurde Lisa Merkel über 800 Meter. In einem taktischen Rennen mit einer sehr gemächlichen Runde ging dann 200 Meter vor dem Ziel die Post ab und Lisa konnte im Endspurt nicht ganz mithalten. Die 2:22,64 Minuten waren dafür dann noch ganz passabel.

Neue Bestleistung mit der 5 Kg Kugel stieß Jona Fruchtmann bei den gleichzeitg ausgetragenen Hanauerland Spielen in Freistett. Seine 14.91 Meter waren 20 Zentimeter mehr als er im vergangenen U16 Jahr mit der 4kg Kugel erzielt hatte. Mit dem Speer kam er auf 49.06 Meter.

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Nebenberuflichen Trainer*in

für die Altersklasse U14 und U16.

Aufgaben:  Leitung des Trainings, sowie die  Wettkampfbetreuung. Je nach Kapazität gibt es weitere Einsatzmöglichkeiten.

Voraussetzung:  Abgeschlossene B- oder C-  Trainerausbildung Leistungssport  oder            Sportstudium

Bezahlung:  bis zu 450 Euro im Monat

Infos und Bewerbung: michael.schlicksupp@web.de

Athlet des Monats

Springt von einer Dreisprung-Bestweite zur nächsten: Lars Lawo

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