Leon Hofmann BW-Winterwurfmeister der U18

Leon Hofmann: BW Winterwurfmeister mit dem Speer

Trotz widriger Wetterumstände mit Eis und Schnee kam Leon nach seinem Sieg bei den Deutschen Winterwurfmeisterschaften bei den baden-württembergischen Landesmeisterschaften, die am vergangenen Wochenende in Waiblingen ausgetragen wurden zu einem weiteren Titel. Gleich im ersten Versuch kam er auf die Tagesbesteweite von 62,49 Meter und damit zu einem sicheren Sieg. Auch mit seinem sechsten Versuch, der bei 61,99 Meter landete, hätte er noch mit weitem Abstand gewonnen. zweiter wurde Ben Bichsel aus Radolfzell mit 55,66 Meter.

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Kreis-Waldlaufpokal geht wieder an den SR Yburg

Wie in den vergangenen Jahren ging der Wanderpokal für den besten Verein in den Klassen unter 16 Jahren an den SR Yburg. Größten Anteil daran hatten dieses Mal die U16 Jugendlichen, während es in den U10 und U12 Klassen etwas schwächer aussah.

Lisa Merkel gewinnt souverän die 1900 Meter der W15

Locker und trotzdem sehr stark zeigte sich Lisa Merkel bei den W15 Mädchen über die 1900 Meter lange Strecke und siegte unangefochten in sehr guten 6:40 Minuten. Dabei war sie schneller als die gleichaltrigen Jungs. Hier gelang Jona Fruchtmann eine große Überraschung. Als Werfer nicht unbedingt auf den Langstrecken zu Hause lief er ebenso entspannt wie Lisa und rollte das Feld von hinten her auf und wurde in 6:44 zweiter seiner Klasse. Vor Oliver Gress und Tim Kilka auf den nächsten Plätzen. Klar, dass der Mannschaftstitel auch nach Steinbach ging. Genauso wie bei den U16 Mädchen. Neben Lisa kam auch  Ana-Paula Schmitz in die Mannschaftswertung. Sie kämpfte mit einem enormen Schlussspurt ihre Gegnerinnen nieder und gewann damit den Einzeltitel in der Klasse W14. Dritte Teamsiegerin war Franziska Seebacher.  Zweite wurde das Team der U14 Mädchen mit Lisa Velten, die in der Einzelwertung auf den Bronzerang kam, Isabel Seebacher und Anna Scherer.

Mit einem Titel nach Hause fahren konnten auch die U12 Mädchen. Mit im Team waren hier Magdalena Stark als sehr gute Vierte bei den W11 Mädchen, Line Hünerfeld und die Vizemeisterin in der W10 Chiara Schindler.  Leider keine Mannschaft hatten wir bei den U12 Jungs. Dafür aber einen starhlenden Sieger in der Klasse M10. Hier gewann mit einem riesen Vorsprung Mattis Linder, der für die 1400 Meter nur 4:50 Minuten benötigte.

Eine Premiere gab es im Lauf der U18 und aller älteren Klassen bei den Männern. Hier traten mit Robin Frey und Heinz Frey Vater und Sohn im gleichen Rennen an. Das Familien Duell entschied erwartungsgemäß Sohn Robin für sich, der in der Gesamtwertung mit 10.58 Minuten für die 2900 Meter auf den dritten Platz kam.

Mehr Fotos auf unserer Facebookseite: https://www.facebook.com/SRYburgLA

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Riesen Überraschung  bei den Deutschen Hallenmeisterschaften: Zwei Medaillen für Steinbach

Nie gab es einen solchen Erfolg bei Deutschen Hallen/Winterwurfmeisterschaften für den SR Yburg. Leon Hofmann holte Gold im Speerwerfen der U18, Joshua Braun gewann Silber über 60 Meter und Nico Maier fehlte ein Zentimeter zu Bronze.

Deutscher U18 Winterwurfmeister im Speerwerfen: Leon Hofmann

So ein bisschen liebäugeln durfte Leon Hofmann schon mit einer Medaille bei den U18 Winterwurfmeisterschaften mit dem Speer. Schließlich hatte er drei Wochen zuvor mit einem Wurf über 65 Meter aufhorchen lassen und war mit der drittbesten Vorleistung nach Halle gefahren. Dass es dann am Ende zu Gold reichte, damit hatte keiner gerechnet. Bei eisigem Wind und Temperaturen knapp unter Null taten sich zunächst alle Werfer etwas schwer. Aber mit 61,77m lag Leon nach dem Vorkampf auf Rang zwei. Dann packte er im vierten Versuch einen Knaller aus und ließ das 700 Gramm schwere Gerät auf 66,43 Meter segeln, ein echter Schock für die Konkurrenz, die fortan nicht mehr viel zustande brachte. Leon ließ dagegen noch einen weiteren 66 Meter Wurf folgen und lag am Ende fast vier Meter vor dem zweiten, Finn Ole Helbig aus Potsdam.

Deutscher U20 Vizemeister über 60 Meter: Joshua Braun

Ohne große Ambitionen war Joshua Braun in die Landeshauptstadt von Sachsen Anhalt gereist. Zwar hatte er in diesem Winter mehrfach eine neue persönliche Bestzeiterzielt, aber er lag damit immer noch mehr als eine zehntel Sekunde hinter den besten Sprintern. Über die kurze 60 Meter Distanz ein gewaltiger Unterschied. In seinem Vorlauf kam er dann zwar nur auf Platz drei, aber seine 6,88 Sekunden waren  8/100stel schneller als bei seinem bisher besten Lauf. Im Halbfinale legte er dann so richtig los, gewann dieses Rennen und steigerte sich weiter, auf 6,84 Sekunden. Das Finale war dann völlig offen. Acht Sprinter deren Bestzeit nur maximal 5/100 auseinander lag. Und zum dritten Mal an diesem Tag lief Joshua voll fokussiert ein fast perfektes Rennen. Nach 40 Meter löste er sich etwas aus dem Feld. Einen kurzen Augenblick sah es gar aus als könne er gewinnen, dann hatte aber Luis Brandner aus Erfurt das etwas bessere Finish und gewann knapp vor Joshua, der wieder 6,84 Sekunden erzielte. Damit hatte nun wirklich niemand gerechnet. Umso größer war die Begeisterung beim Steinbacher Clan.

Vierter im Kugelstoßen: Nico Maier

Unbedingt eine Medaille wollte Nico Maier, amtierender deutscher U18 Meister im Kugelstoßen. Allerdings war er in den letzten Wochen immer wieder durch Beschwerden an der Schulter und im Ellenbogen gehandicapt. Dazu kam die Umstellung auf die schwerere 6 Kg Kugel. Im Wettkampf war dann schnell klar, dass es nur um Bronze gehen konnte. Platz ein und zwei gingen mit über 19 Metern weg. Aber zum Dritten Platz da hätte es fast gereicht. Am Ende fehlte ihm ein lächerlicher Zentimeter, aber er fehlte eben. Und so brachten ihn seine  17,57 Meter auf den undankbaren vierten Platz. Nicht ganz zufrieden sein konnte auch Antonia Seydel im Kugelstoßen der Mädchen. Mit 11,61 Metern blieb sie klar unter ihren Möglichkeiten.

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Joshua Braun und Helen Fischer Doppelmeister im Sprint

Eine eindrucksvolle Medaillenbilanz konnten die Athleten des SR Yburg nach den Badischen Hallenmeisterschaften ziehen – und das trotz zahlreicher Ausfälle wegen Grippe und Verletzungen.

Doppelsieger im Sprint: Joshua Braun

Im Sprint der U20 konnte Joshua Braun seine gute Form erneut unter Beweis stellen. Über 60 Meter war der Vorlauf mit 7,02 Sekunden noch nicht ganz nach seinem Geschmack. Im Finale ließ er allerdings keinen Zweifel aufkommen, dass er das Rennen gewinnen wollte und siegte dann klar in 6,96 Sekunden, was  Einstellung seiner Bestzeit bedeutete. Über 200 Meter hatte er dann keine ernsthafte Konkurrenz und so spulte er locker die Hallenrunde in 22,33 Sekunden herunter und nahm dafür seine zweite Goldmedaille aus Mannheim mit. Ebenfalls Gold gab es für Nico Maier. Mit der nun mehr sechs Kilo schweren Kugel kam er auf 17,23 Meter, was nicht ganz seinen Ansprüchen genügte aber locker zum Sieg reichte. In derselben Altersklasse bei den Mädchen holte Antonia Seidel Silber mit der 4 kg Kugel und 12,30 Meter.

Auch bei den U18 Mädchen gab es einen Sprint-Doppelsieg für Steinbach. Auch hier sah der Vorlauf von Helen Fischer nicht optimal aus, aber im Finale lag sie mit 7,96 Sekunden deutlich vor ihren Gegnerinnen. Über 200 Meter war es dann schon knapper.

Silber mit der Kugel Niklas Huber

Hier rettete ihr ein Vorsprung von  1/100 Sekunden die zweite Goldmedaille des Tages. Silber gab es in dieser Altersklasse für Gloria Antonaci im Dreisprung für ihren Satz auf 11,22 Meter. Ebenfalls Zweite wurde Josefa Metzinger im Kugelstoßen. Am Ende standen für sie gute 12,74 Meter zu Buche. Quasi einen Mehrkampf innerhalb dieser Einzelmeisterschaft trug Zehnkämpfer Niklas Huber aus. Das zwang ihn zu fliegenden Wechseln zwischen den Disziplinen. Ein vierter Platz über die Hürden, ein fünfter im Sprint mit jeweils guten Zeiten und tolle Weitsprünge brachten ihm zwar keine Medaillen waren aber ein gutes Training unter Wettkampfbedingungen. Mit der Kugel holte er dann doch noch Edelmetall. Zwar fehlten ein paar Zentimeter zu Gold, aber  seine 14,19 Meter konnten sich allemal sehen lassen.

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Hanna Altmann und Jona Fruchtmann mit je zwei Medaillen

Viel Licht stand auch etwas Schatten bei den Badischen U16 Meisterschaften gegenüber. Neben zwei Doppel-Medaillengewinnern gab es eine Reihe von Verletzungen und Ausfällen.

Badische U16 Meisterin über 60 Meter Hürden: Hanna Altmann

Die erwartete Goldmedaille holte Hanna Altmann über ihre Spezialstrecke, die 60 Meter Hürden. Am Ende war ihr Vorsprung mit 3/199 Sekunden allerdings überraschend knapp. Mit 9,37 Sekunden bleib sie nur wenige Hundertstel über ihrer Bestzeit. Silber holte sie im Fünfsprung mit 16,58 Meter, was ein bisschen unter ihren Möglichkeiten lag.  Hauchdünn am Titel vorbei schrammte Jona Fruchtmann mit der 4 kg Kugel. Bis zum letzten Versuch lag er noch in Führung, musste sich dann aber um 23 Zentimeter geschlagen geben und erhielt dafür Silber. Auf alle Fälle hat sich seine Umstellung auf die Drehstoßtechnik bezahlt gemacht. Immerhin übertraf er seine Vorjahresbestleistung um über eineinhalb Meter. Auch mit dem Diskus legte er ordentlich an Weite zu. Seine 40,64 Meter brachten ihm nicht nur die Bronzemedaille, sondern bedeuten eine Steigerung von mehr als drei Meter. Als Zugabe gabs noch den vierten Platz mit dem Speer.

Silber mit der Kugel, Bronze mit dem Diskus: Jona Fruchtmann

 

 

Eine super Vorstellung gab Lisa Merkel über 800 Meter. Exakt entlang ihrer Marschtabelle lief sie drei der vier Runden auf Platz drei des Feldes. Dann drehte sie auf der Zielgeraden noch einmal auf, überspurtete ihre vor ihr laufende Dauerkonkurrrentin Sophia Seiter (Bühl) und kam mit neuer persönlicher Bestzeit von 2:24,74 Minuten als Zweite ins Ziel. Ihr Cousin Moritz Merkel verbesserte ebenfalls seine Bestzeit und kam über die gleiche Strecke mit 2:21,52 Minuten auf den siebten Rang. Franziska Seebacher wurde mit guten 15,44 Metern Fünfte im Fünfsprung.

Leider gab es auch eine Reihe von Ausfällen. Helen Baumgarten, Favoritin für die Titel im 60 Meter Sprint und über 300 Meter, hatte sich zwei Wochen zuvor beim Hallenmeeting in Karlsruhe verletzt. Tim Kilka strauchelte in Mannheim an der letzten Hürde und trat zum Finale und zum Fünfsprung nicht mehr an. Fabian Haedecke verletzte sich beim Weitsprung und kam danach mit der Kugel auf den sechsten Platz. Durch die Verletzungen platzte leider die Jungsstaffel.  Die Sprintstaffel der Mädchen verlor beim ersten Wechsel den Stab und brachte sich somit selbst um die Siegchance.

 

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Steinbach gewinnt VR Talentiade vor Sinzheim und Varnhalt-Neuweier

Drei Stunden gemeinsames Laufen, Springen, Werfen  standen für über 160 Mädchen und Jungen bei der VR Leichtathletik Talentiade, die nach einem Jahr Pause wieder in der neu gestalteten Halle2 der Südbadischen Sportschule stattfand, auf dem Stundenplan. Alle kämpften mit ihren Klassenteams um den Mannschaftssieg. Mit dabei waren schon traditionell die Grundschulen aus Sinzheim, Kartung, Winden, Weitenung, Eisental, Varnhalt, Neuweier und Steinbach, sowie zum ersten Mal die Viertklässler der Sternberg Grundschule Altschweier.

Nach einem gemeinsamen Aufwärmprogramm, angeleitet von SR Yburg Trainerin Martha Fruchtmann, ging es für alle Teams auf einen Parcours mit Kinder-Leichtathletik Disziplinen. Getestet wurde natürlich die Schnelligkeit im 30 Meter Sprint. Die Sprungkraft beim Weitsprung und beim Hochsprung, die Wurfkraft beim Medizinballstoßen und die Geschicklichkeit beim Hürdenlauf. Die jeweils besten drei Mädchen und Jungs jeder Mannschaft wurden gewertet und die Leistungen in Punkte umgerechnet. Sieger waren am Ende alle, denn sie hatten mit großem Engagement ihr Bestes gegeben und dabei viel Spaß gehabt. Auf alle Fälle gab es bei der Siegerehrung durch Claus Zipp, dem Regionaldirektor der Volksbank Bühl, nur lachende Gesichter und für jeden Teilnehmer ein Präsent. An der Spitze stand in der Endabrechnung die Grundschule Steinbach, vor der Lothar von Kübel Grundschule Sinzheim und der Grundschule Varnhalt/Neuweier.

Zufrieden waren auch die Talentsichter des Badischen Leichtathletik Verbandes. Sie hatten an Ende einige Namen auf dem Zettel stehen. Wie zum Beispiel Lian Obert aus Sinzheim, der mit seinen 1,20 Metern im Hochweitsprung den sieben Jahre alten Hallenrekord einstellte, Chiara Bals (Steinbach), die den Medizinball weiter stieß als alle Jungs, Niklas Schneider (Steinbach), der schnellste Junge und die beiden schnellsten Mädchen Lotta Neuhoff und Fiona Hauser aus Sinzheim, sowie die besten Weitspringer Chiara Schindler (Steinbach), Niklas Braun (Eisental) und Timo kern (Kartung/Winden). Sie und noch einige andere werden in den nächsten Wochen einen Brief erhalten mit der Einladung, zusammen als Team, beim Baden Finale gegen die Besten aus den anderen Regionalwettkämpfen anzutreten. Bis dahin gibt es ein kostenloses Vorbereitungstraining bei den Trainern der erfolgreichen SR Yburg Leichtathleten. Dort treffen sie dann auch auf einige Jugendliche, die vor Jahren bei der Talentiade gefunden wurden und heute zu den besten deutschen Nachwuchsathleten gehören

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SR Yburg Athleten bei BaWü Jugendmeisterschaften erfolgreich

Ein Titel, drei Silber- und zwei Bronzemedaillen, sowie eine Reihe guter Platzierungen waren die Ausbeute der SR Yburg Athleten bei den Baden-Württembergischen U20 und U18 Hallenmeisterschaften. Ein Saisoneinstand der sich mehr als sehen lassen kann.

Helen Fischer: zwei Mal Silber im Sprint

Weit mehr wert als die Medaillen waren die Leistungen, die vor allem die U18 Jugendlichen zeigten. Helen Fischer ist wieder da wo sie vor ihrer Verletzungsserie war, nämlich unter den schnellsten Sprinterinnen in Baden-Württemberg. In Sindelfingen steigerte sie ihre Bestmarke über 60 Meter von Rennen zu Rennen und landete am Ende mit 7,95 Sekunden auf dem zweiten Platz. Die Sicherheit mit der sie Vor-, Zwischen- und Endlauf absolvierte zeigt, dass sie eine gute Basis für noch schnellere Zeiten hat. Ein Belastungstest waren die beiden 200 Meter Läufe im Anschluss. Obwohl sie in Sachen Tempoausdauer sicher noch einen Trainingsrückstand hat lief sie auch hier auf den zweiten Platz. Die Zeit von 26,01 Sekunden sollte aber noch längst nicht das letzte Wort über diese Strecke sein.

Rachel Fruchtmann: Silber im Dreisprung mit neuer Bestleistung

Top in Form zeigten sich Rachel Fruchtmann und Gloria Antonaci im Dreisprung. Nachdem Gloria eine Woche zuvor in der U20 Konkurrenz mit 11,47 Metern und einem vierten Platz gehörig Respekt verschafft hatte, machte im Finale der U18 Meisterschaft Rachel Fruchtmann einen großen Sprung nach vorn. Nach zwei durchschnittlichen Sprüngen folgte mit 11,49 Metern schon eine

Gloria Antonaci: Knapp an einer Medaille vorbei

neue persönliche Bestleistung und im fünften Versuch eine weitere Steigerung auf 11,73 Meter und damit der Gewinn der Silbermedaille.

Gloria blieb mit 11,43 Metern im vierten Versuch knapp unter ihrer Bestweite und hatte im sechsten Versuch einen sehr weiten Sprung, leider deutlich vor dem Brett abgesprungen und „nur“ mit 11,44 Metern gemessen. Das kostete sie knapp den dritten Platz. Rachel und Gloria liegen damit derzeit in der deutschen U18 Rangliste auf den Plätzen  fünf und neun. Über die 60 Meter Hürden kam Rachel mit 9,09 Sekunden auf Rang fünf.

Josefa Metzinger wurde im Kugelstoßen mit guten 12,84 Metern Fünfte, nachdem sie am Tag zuvor in der U20 Konkurrenz mit er ein Kilo schwereren Kugel mit Siebte mit 11,72 Metern geworden war. Hier belegte Antonia Seydel mit 12,26 Metern Rang fünf.

Einen arbeitsreichen Tag hatte Mehrkampf Ass Niklas Huber Er absolvierte erst drei 60 Meter Sprints mit einer neuen Bestzeit von 7,22 Sekunden und Platz fünf unter den Spezialisten. Dann zwei 60 Meter Hürdenläufe, ebenfalls mit Rang fünf und guten 8,68 Sekunden. Zwischen den Hürdenläufen nahm er dann auch noch am Kugelstoßen teil und holte sich dort mit neuer Bestleistung von 14,33 Metern eine Bronzemedaille ab.

Ebenfalls Bronze hatte schon eine Woche zuvor bei den U20 Meisterschaften Joshua Braun über die 60 Meter gewonnen. Mit seiner Zeit von 7,03 Sekunden war er nicht ganz zufrieden. Nach den Trainingseindrücken hätte durchaus eine 6 vor dem Komma stehen können. Die 22,22 Sekunden über 200 Meter waren dann neue Bestleistung unter dem Hallendach, aber auch hier scheint noch etwas Luft nach oben.

Nico Maier Baden-U20 Württembergischer Meister im Kugelstoßen

Den einzigen Titel für den SR Yburg holte wieder einmal Nico Maier. Im ersten Jahr mit der nunmehr 6 kg schweren Kugel tat er sich aber schwerer als er das gedacht hatte. Zwar siegte er mit großem Vorsprung, aber die 17,80 Meter stellten ihn und seinen Trainer Hermann Oser keineswegs zufrieden. Mit dem Gewinn des deutschen U18 Titels im vergangenen Jahr sind bei ihnen auch die Ansprüche gewachsen.

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Wer will bei uns sein FSJ machen?

Wir suchen jemanden der/die selbst Leichtathletik macht oder gemacht hat und Lust hat auf Training mit Kindern zwischen 10 und 13 Jahren. Gute Betreuung durch uns und Integration in unser Trainerteam ist garantiert.

Ab dem 15. August 2018 ist die Stelle neu zu besetzen. Dieser freiwillige Dienst dauert 12 Monate. Die Arbeitszeit beträgt 38,5 Stunden pro Woche. 70 % davon wird in einer Schule oder im Kindergarten absolviert. D.h. Unterstützung des Sportlehrers im Unterricht oder eine Sport AG. 30% sind Mitarbeit im Training und Unterstützung bei der Organisation. Bezahlt werden 300 Euro im Monat. Der Dienst wird als Wartesemester für das Studium anerkannt.

Wer sich dafür interessiert meldet sich bitte per Mail bei: michael.schlicksupp@web.de

Allgemeine Informationen zum FSJ im Sport findet ihr hier http://www.lsvbw.de/sportwelten/sportjugend/fsj-sport-und-schule/

 

Athlet des Monats

Zum ersten Mal im Nationaltrikot: Joshua Braun beim Hallenländerkampf gegen Frankreich und Italien

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