Drei Medaillen für Steinbach bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften

Mit zwei Titeln und einer Bronzemedaille kamen die Athleten des SR Yburg von den Baden-Württembergischen Meisterschaften der U20 und U18 aus Langensteinbach zurück. Und das, obwohl nicht alle Asse am Start sein konnten.

Für Lars Lawo war es bereits der vierte Dreisprung Wettkampf in Wochenfolge. Nach seinen Auftritten beim Meeting in Mössingen, bei den Deutschen U23 Meisterschaften und der Internationalen Junioren Gala in Mannheim wollte, er aber verständlicherweise gerne den Landestitel mitnehmen. Diese Mal nutzte er den Wettkampf, um einen neuen Anlauf zu testen. Das klappte schon ganz gut, aber noch nicht wie gewünscht. So blieb die große Weite diese Mal aus, aber mit 13.91 Metern gewann er doch sicher den Baden-Württembergischen Meistertitel. Schmerzlich vermisst wurde Tim Kilka, der immer noch nicht wieder so fit ist, dass er hätte springen können. Dasselbe gilt für Rachel Fruchtmann, die aber schon wieder im Aufbautraining ist.

Lars Lawo: Baden- Württembergischer U20 Meister im Dreisprung

Den zweiten Titel holte sich Jona Fruchtmann im Speerwerfen der U20. Nachdem er in den letzten drei Wochen etwas kürzertreten musste, wollte er in Langensteinbach unbedingt seinen ersten U20 Meistertitel holen. Vielleicht ein bisschen zu sehr. Jedenfalls waren die ersten Würfe nicht gewohnt lässig und der Speer flog nicht wie gewünscht. Erst im fünften Versuch traf er das 800 Gramm schwere Gerät so richtig und mit 58,85 Metern war es dann auch ein zufrieden stellendes Ergebnis. Nur wenige Zentimeter unter seiner Bestleistung und mit der Perspektive, dass die 60 Meter Marke noch in diesem Jahr fallen sollte.

U20 Meister im Speerwerfe: Jona Fruchtmann

Ihr erstes Meisterschaftsrennen in der U18 bestritt Luisa Ortanderl über die 400 Meter. Erst in diesem Jahr ist sie auf die lange Sprintstrecke umgestiegen und es scheint die richtige Entscheidung gewesen zu sein. Auf alle Fälle lief sie in Langensteinbach ein mutiges Rennen und versuchte von vorneherein um den Titel mitzulaufen. Am Ende hat das zwar nicht ganz gereicht, da es ihr dann doch etwas an Tempoausdauer gefehlt hat. Mit 60.63 Sekunden lief sie aber sicher auf den dritten Platz und durfte sich zurecht über die Bronzemedaille freuen.

Bronzemedaille über 400 Meter U18: Luisa Ortanderl

Zum ersten Mal auf einer Baden-Württembergischen Meisterschaft war auch Tom Seel. Er hat insgesamt noch nicht so viel Wettkampferfahrung. Keine zehn Speerwurfwettkämpfe hat er bestritten und dafür konnten sich seine 42,14 Meter mit 700 Gramm Speer durchaus sehen lassen. Da geht sicher noch ein bisschen mehr. Mehr geht ganz sicher auch bei Jakob Kögl mit dem Diskus. Ihm fehlt es im Moment an Sicherheit und Konstanz und dann hatte er auch noch das Pech, dass ihm mit seinen 32,71 Metern aus dem Vorkampf 8 Zentimeter zum Finaleinzug fehlten. Ähnlich erging es Karla Rathmer im Dreisprung der U18. Ihr bester Versuch war knapp übergetreten und so fehlten auch ihr ein paar Zentimeter fürs Finale.

Ganz spontan am Start war U20 Sprinterin Helen Baumgarten. Nach ihrer langen Wettkampfserie und einer Impfung am Mittwoch, stand eigentlich Training auf dem Programm.  So beschlossen dann sie und ihr Trainer Michael Schlicksupp kurz vor Trainingsbeginn nicht in die Sportschule nach Steinbach, sondern nach Langensteinbach zu fahren und dort den 100 Meter Vorlauf und das Finale als Trainingswettkampf zu nutzen. Mit 12,23 Sekunden im Vorlauf sah das sogar sehr gut aus. Im Finale fehlte dann etwas der Dampf und so lief sie das Rennen nicht ganz zu Ende durch.

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Erfolgreicher Saisoneinstieg der U16 und U14 Athleten

Schnell unterwegs sind die Steinbacher Nachwuchsathleten. Nach längerer Coronapause konnten sie jetzt erstmals zeigen, dass sie sich trotz der schwierigen Bedingungen zum Teil deutlich verbessert haben. Mosbach, Karlsruhe, Oftersheim und Zell am Harmersbach hießen die Wettkampfstationen, da im Landkreis noch keine Wettkämpfe möglich waren.

Stark präsentierte sich dabei Alex Senski. Mit 38,20 über die 300 Meter lief er dabei nicht nur die bisher schnellste Zeit in Baden-Württemberg, sondern qualifizierte sich damit auch für die Deutschen U16 Meisterschaften im September in Hannover. Dass er eine ordentliche Grundschnelligkeit besitzt, zeigen seine 12.21 Sekunden über 100 Meter und 2:13,00 Minuten über die 800 Meter demonstrieren deutlich verbesserte Ausdauerwerte. Schnellster U16 Sprinter ist Benjamin Redzepagic, der jetzt bei 11,78 Sekunden angelangt ist und damit ebenfalls die Qualifikationsleistung für die Deutschen Titelkämpfe erfüllt hat. Der 12 Sekunden Grenze nähert sich auch Gianmarco Gibilisco mit 12,05 Sekunden. Sehr stark auch der ein Jahr jüngere Louis Quentel, der bei widrigen Wetterbedingungen auf 12,78 Sekunden kam und 5,21 Meter weitgesprungen ist. Ebenfalls noch zur Altersklasse M14 gehört Linus Falk, der mit dem Speer auf gute 32,68 Meter kam.

von links: Louis Quentel, Alex Senski, Linus Falk, Rene Philipp Fortuna, Trainer Michi Beck. Unten. Gianmarco Gibilisco und Anna Hohmannn

Hoch einzuschätzen sind auch die 45,88 Sekunden von Johannes Huber, der über ein Jahr auf keiner Tartanbahn trainiert hat und mit 45.88 Sekunden über die 300 Meter Hürden zurzeit auf Rang drei der Jahresbestenliste in Baden-Württemberg liegt. Gleich auf mit Johannes lag bei diesem Rennen in Oftersheim Rene Philipp Fortuna, bis er dann an der letzten Hürde stürzte.

Bei den gleichaltrigen Mädchen lief Sara Roth bei heftigem Gegenwind 14.08 Sekunden und die ein Jahr jüngere Anna Hohmann siegte Im Weitsprung mit 4,56 Metern und über 80 Meter Hürden in 14,57 Sekunden.

Auch die U14 Athleten hatten nach Monaten des Online-Trainings und Waldläufen endlich einmal Gelegenheit wieder einen echten Wettkampf zu bestreiten. In Zell am Harmersbach überzeugten dabei in der Altersklasse W13 vor allem Lotta Neuhoff mit 10,97 Sekunden und Emilia Frey mit 11.07 Sekunden über 75 Meter. Luisa Grammenos gewann ihren 60 Meter Hürdenlauf in 11.92 Sekunden. Schon auf dem gleichen Niveau wie die ein Jahr älteren Mädchen sprintete Leni Falk über 75 Meter der W12. Sie Kam nach 11.05 Sekunden ins Ziel und sprang 4.05 Meter weit. Sophia Hoff kam auf 3.95 Meter. Keyla van der Heydt siegte über 800 Meter in 3:00,66 Minuten.   

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Lars Lawo und Jona Fruchtmann mit starken Leistungen

Wettkämpfe mit nur wenigen zugelassenen Teilnehmern waren zwar zu Beginn der Saison ein echter Fortschritt. Aber wenn jetzt – und hoffentlich noch eine Weile – wieder Wettkämpfe ohne Teilnehmerbeschränkung stattfinden können, ist das für alle einfach schöner und einfach ein bisschen Normalität. Starke Leistungen, aber auch einige Verletzungen, sowie Einschränkungen durch Impftermine prägen dabei die Bilanz unserer Kaderathleten in den letzten Wochen.

Lars Lawo

Während jetzt auch die ersten Meisterschaften auf dem Wettkampfplan stehen, kann in der Springergruppe derzeit allein Dreispringer Lars Lawo mit Resultaten aufwarten. Zuletzt bei der DLV Juniorengala in Mannheim, wo er mit einer guten Serie und 14.26 Metern in einem internationalen Starterfeld auf Rang vier kam. Zuvor hatte er in Stuttgart bereits mit genau 14.50 Metern eine neue persönliche Bestweite erzielt. Damit rangiert er in Deutschland auf Platz vier der Jahresbestenliste und ist Favorit für die Baden-Württembergischen Meisterschaften am kommenden Wochenende in Langensteinbach. Nicht am Start wird dort Rachel Fruchtmann sein, die sich nach ihrem starken Saisoneinstieg mit einer hartnäckigen Achillessehnenentzündung herumplagt. Genauso wie Tim Kilka, der an einer Fersenprellung laboriert, die er sich durch ein unsachgemäß installiertes Absprungbrett in Stuttgart zugezogen hat. Auch Kevin Klyk (Gernsbach) der in Martha Fruchtmanns Sprunggruppe mit trainiert muss noch pausieren. Er hat sich nach seinem 7.17 m Weitsprung im April, bei der Kurpfalzgala in Weinheim einen Muskelfaserriss zugezogen.

Jona Fruchtmann

Verlass ist da augenblicklich schon mehr auf die Werfer. Jona Fruchtmann hatte zwar auch Probleme am Ellenbogen und musste sein Training einschränken, lies aber beim Corona Abendsportfest in Walldorf den Speer so richtig fliegen und erzielte mit 59,23 Metern nicht nur eine neue persönliche Bestweite, sondern qualifizierte sich damit auch für die Deutschen U20 Meisterschaften in Rostock. Seine Schwester Josefine bestätigte mit 37,96 Metern ihre starke Form und überraschte drei Tage später mit sehr guten 1,55 Metern im Hochsprung. U18 Werfer Tom Seel konnte nach langen Monaten des Wartens erstmals wieder an einem Wettkampf teilnehmen und kam mit dem 700 g Speer auf 41,52 Meter.

Sprinterin Helen Baumgarten ist seit Wochen im Tross des deutschen Leichtathletik Verbandes von Meeting zu Meeting unterwegs. Kienbaum, Pliezhausen, Mannheim, Weinheim, Regensburg und wieder Mannheim hießen die Stationen, auf denen die DLV Staffel ihre Formation für die EM in Tallinn suchte. Leider ohne Helen, die es knapp nicht schaffte. Dafür stabilisierte sie sich auf ihrer Spezialstrecke, den 200 Meter bei Zeiten zwischen 24,35 und 24,55 Sekunden auf hohem Niveau. Die Tour war allerdings so Kräfte raubend, dass sie auf die Baden-Württembergischen Meisterschaften am kommenden Wochenende verzichtet, um sich in Ruhe auf die Deutschen Jugend Meisterschaften vorzubereiten. Erstmals über die 400 Meter war U18 Sprinterin Luisa Ortanderl nach über einjähriger Wettkampfpause unterwegs. Gleich in ihrem zweiten Rennen unterbot sie mit 59.86 Sekunden die 1 Minuten Grenze und liegt mit dieser Zeit derzeit auf Rang fünf der Baden-Württembergischen Rangliste. Ihren ersten Wettkampf der Saison absolvierte auch Anna Scherer. Mit einer neuen Bestzeit von 13,62 Sekunden über 100 Meter und 28,47 Sekunden.

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Es geht endlich für alle weiter !!!

Ab dem 21. Juni können tatsächlich wieder alle Gruppen im Stadion in der Sportschule trainieren. Das war zuletzt im Oktober 2019 der Fall! Umso mehr freuen wir uns, dass es jetzt weiter geht. Zwar mit einigen Auflagen, aber sicher mit sehr viel Freude. Ein großer Dank dafür an die Sportschule, dass sie trotz der Beschränkungen in ihrem Lehrgangsbetrieb uns dies ermöglicht.

Es gelten ein paar Regeln die bitte unbedingt beachtet werden müssen:

  1. Zugang zur Sportschule nur vom Parkplatz Schwimmbad aus. Und zwar durch das rechte Tor. Die Gruppen der Altersklassen U8-U12 treffen sich dort und gehen gemeinsam ins Stadion. Wir gehen davon aus, dass alle Kinder zwei Mal in der Woche negativ in der Schule getestet sind. Sonst ist eine Teilnahme erst einmal nicht möglich.
  2. Eltern haben derzeit keinen Zutritt zur Sportschule.
  3. Die Anwesenheit wird von den Trainern in Listen erfasst, damit wir im Falle einer Infektion nachvollziehen können, wer gegebenenfalls Kontakt mit der infizierten Person hatte.
  4. Die Jugendlichen der Altersklassen U14 und U16 kommen selbständig, ebenfalls durch den vorderen Eingang und checken per Smartphone in unser digitales Anwesenheitssystem ein.
Endlich wieder Leben auf dem Sportplatz. Es geht wieder los – auch für die Jüngsten!

Trainingszeiten:

Montag

17.30-18.30    Stadion            U8                               Nicole van Elten, Katrin Liomin

17.30-19.00    Stadion            U12                             Rachel Fruchtmann, Lars LAwo

18.00-20.00    Stadion            U16                             Michi Beck

Dienstag

17.30-18.45    Stadion            U10                             Manon Hünerfeld, Silke Huber

17.30-19.00    Stadion            U16 Kader                   Michi Beck  

Mittwoch

17.30-19.30    Stadion            U14                             Michi Beck/Jana Seiferman

17.30-20.00    Stadion            U16                             Michi Beck

Donnerstag

17.30-18.45    Stadion            U10                             Kirsten Heckle, Chr.Hohmann                                      

17.30-19.00    Stadion            U12                             Jana Beerberg, Lars Lawo

17.30-19.00    Stadion            U16 Kader                   Michi Beck

Freitag

17.30-19.00    Stadion            U14                             Jana Seifermann

17.30-19.30    Stadion            U16                             Michi Beck

Samstag

11.00-12.30     Stadion           U14                             Michi Beck, Jana Seifermann

12.39-14.00    Stadion            U16                             Michi Beck, Jana Seifermann

Das Training für die Athleten der U18 und U20 findet weiter im bisherigen Rahmen statt. Trainingszeiten werden individuell für die Sprunggruppe von Martha Fruchtmann, Sprintgruppe von Michael Schlicksupp und die Werfer von Jona Fruchtmann festgelegt.

Bei Fragen bitte wenden an: michael.schlicksupp@web.de

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Helen Baumgarten schon gut in Form

Starker Saisoneinstieg für Sprinterin Helen Baumgarten über ihre Spezialstrecke. In Mannheim und Weinheim lief sie über 200 Meter schon fast wieder so schnell wie im vergangenen Jahr.

Mit Zuversicht konnte sie beim Saisoneinstieg beim „Road to Tokyo“ Meeting an den Start gehen. Zwar war das Aufbauprogramm der letzten Wochen durch den Einsatz im DLV Staffelteam etwas durcheinander gekommen und durch ein paar kleinere Blessuren nicht ganz rund gelaufen. Aber dass die Basis stimmt, war schon bei den beiden 100 Meter Sprints in Mannheim zu sehen. Die hatte sie, quasi als Auftakt, an diesem Tag absolviert. Mit 12,13 Sekunden lief sie dabei nur 18/100 über ihrer Bestzeit des vergangenen Jahres. Natürlich hätte sie lieber eine 11 vor dem Komma stehen gehabt, aber an der nötigen Beschleunigung fehlt es im Augenblick einfach noch.

So stellte sich also die Frage, was geht über die lange Sprintstrecke. Die Antwort war eindeutig: noch einiges. Zwar war, wie über 100 Meter die Beschleunigung nicht optimal, aber aus der Kurve kam sie schon mit ordentlichem Speed und am Ende war noch genug Power da, um ganz dicht an die führende Holly Okuku (Baunatal) heranzulaufen. „Fünf Meter mehr und ich hätte sie gehabt“ lautete ihr Fazit „das hat sich super angefühlt“. 24.38 Sekunden waren dann auch schneller als erwartet. Nur knapp über ihrer Bestzeit und sieben Zehntel schneller als zur gleichen Zeit im vergangenen Jahr.

Eine Woche nach dem Saisoneinstieg ging es bei der Kurpfalzgala in Weinheim gleich wieder zur Sache. Wieder gegen sehr starke Konkurrenz aus ganz Deutschland, wieder bei schwierigen, kühlen und windigen Wetterbedingungen. Wie in Mannheim zeigte sich, dass es noch Optimierungsbedarf in Sachen Start und Beschleunigung gibt. Über 100 Meter war Helen nach den ersten zehn Metern einen Schritt hinter den anderen Starterinnen. Nach 50 Metern war sie dann richtig in Fahrt, um noch mächtig aufzuholen und mit 12.08 Sekunden doch noch 5/100 schneller zu laufen als in der Vorwoche. Allerdings machten sich dabei muskuläre Probleme bemerkbar und sie verzichtete vorsichtshalber auf den zweiten 100 Meter Lauf. Mit etwas Pause nahm sie dann die 200 Meter in Angriff. Die ersten 100 Meter vielleicht etwas zu verhalten, kam sie als Vierte auf die Zielgerade. Aber wie über die kurze Distanz hatte sie auch hier ein sehr starkes Finish und wurde am Ende Zweite in starken 24.35 Sekunden. Trotz des Gegenwinds nähert sie sich damit weiter ihrer Bestzeit von 24.22 Sekunden aus dem Vorjahr.

Weitsprung als Anlauftraining für Dreisprung: Tim Kilka

Vom Wind verweht wurde leider die Weitsprungkonkurrenz in Weinheim. So gab es eine Unzahl von Fehlversuchen und alle Springer waren froh gültige Versuche in die Grube zu bringen. Stark präsentierte sich Rachel Fruchtmann, die sich von Sprung zu Sprung besser in den Wettkampf hineinkämpfte und am Ende mit guten 5.66 Metern Fünfte wurde. Ähnlich erging es Tim Kilka, der parallel auf derselben Anlage sprang und mit den gleichen Problemen zu kämpfen hatte. Auch zog mehrere Nieten bei der Windlotterie und kam dann mit 6.50 Metern auf Rang vier. Trainerin Martha Fruchtmann war trotz allem zufrieden: Auf alle Fälle war das ein perfektes Anlauftraining für den Dreisprung.“ Der steht bereits wieder in der kommenden Woche auf dem Programm.

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Wieder Training für alle!

Schön, dass es tatsächlich wieder für alle weitergeht. Die Sportschule hat uns, trotz eigener Einschränkungen und reduziertem Lehrgangsbetrieb ermöglicht, wieder mit allen Gruppen im Stadion zu trainieren. Dafür unseren herzlichen Dank!

Endlich wieder auf einer Tartanbahn laufen zu dürfen, weit und hochzuspringen wird Begeisterung auslösen. Und dann fangen ja auch langsam wieder Wettkämpfe an. Nicht nur für die Kaderathleten, sondern für alle! Wir freuen uns!

 

Athlet des Monats

Erfolgreich als Athlet und Trainer: Jona Fruchtmann, Bronzemedaillengewinner im Speerwerfen bei den Deutschen U20 Meisterschaften und Trainer unserer erfolgreichen Werfergruppe.

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