Rachel Fruchtmann und Lisa Merkel mit neuen Rekorden

Mit einem fulminanten Hürdenlauf hat Rachel Fruchtmann das von Leistungssportdirektor Sven Rees im Ulmer Donaustadion angesetzte Auscheidungsrennen für die Teilnahme am traditionellen U18 Länderkampf zwischen Baden-Württemberg, Slowenien, den norditalienischen Provinzen und Bayern am kommenden Sonntag in Brixen/Italien gewonnen.  Mit ihrer Siegerzeit von 14,11 Sekunden liegt sie derzeit auf Rang drei der Deutschen Bestenliste.

Top Zeit und neuer Kreisrekord: Rachel Fruchtmann

Da es wegen der anhaltend schlechten Wetterbedingungen der letzten Wochen keine vergleichbaren Leistungen in der noch jungen Saison gab, hatte der Baden-Württembergische Leichtathletik Verband kurzfristig die schnellsten Hürdensprinterinnen des Landes nach Ulm eingeladen um zu ermitteln wer beim Brixen Länderkampf die Landesfarben vertreten darf. Nach der verletzungsbedingten Absage von Steinbachs Hürdensprinterin Hanna Altmann ruhten die badischen Hoffnungen allein auf ihrer Vereinskollegin Rachel Fruchtmann. Da sie, als ausgesprochen vielseitige Athletin bereits für den Dreisprung nominiert war, fuhr sie relativ gelassen zu diesem Showdown gegen die sieben schnellsten Athletinnen aus Württemberg. Trotz allem war die Anspannung groß. Obwohl sie im Training immer starke Leistungen gezeigt hatte,  war ihr im vergangenen Jahr kein gutes Rennen in ihrer „Zweitdisziplin“ geglückt. Doch dieses Mal passte alles. Direkt neben ihrer mutmaßlich stärksten Konkurrentin Josefine Schäkel von der LG Filder kam sie blendend aus den Startblöcken. Kopf an Kopf lieferten sich die beiden ein verbissenes Duell und setzten sich bis zur siebten Hürde leicht vom Starterfeld ab. Dann touchierte Schäkel die achte Hürde und verschaffte so der Steinbacherin den entscheidenden Vorteil, den sie souverän bis ins Ziel verteidigte. Mit der Siegerzeit von 14,11 Sekunden pulverisierte sie nicht nur ihre eigene Bestzeit um fast sechs Zehntel Sekunden. Auch der 17 Jahre alte Kreisrekord der Ötigheimerin Sarah Wende (14,33) ist seit Sonntag Geschichte.

Unglücklich ist allerdings, dass der Zeitplan des Länderkampfs einen Doppelstart Dreisprung und Hürde nicht zulässt. So wird sie sich wohl für den Sprung entscheiden und die gestrauchelte Konkurrentin kommt doch noch zu einem Länderkampfeinsatz.

Neue persönliche Bestleistung, Kadernorm und Quali für die Deutschen Jugendmeisterschaften: Lisa Merkel

Am Abend vor dem Ulmer Hürden-Rennen hatte Steinbachs  Mittelstreckentalent Lisa Merkel einen überzeugenden Auftritt bei der Karlsruher „Langen Laufnacht“.  Bei dieser international besetzen  Einladungsveranstaltung im Carl Kaufmann Stadion lief Lisa ein ausgesprochen mutiges 1500 Meter Rennen. Im Feld mit einer Reihe älterer Läuferinnen blieb sie mit 4:46,34 Minuten klar unter ihrer bisherigen Bestzeit. Damit war sie, hinter einer Athletin aus der Schweiz, beste deutsche Starterin ihres Jahrgangs und hat sich souverän für die deutschen Jugendmeisterschaften im Juli in Ulm qualifiziert. Gleichzeitig erfüllte sie damit die Norm für den D-Kader Baden-Württemberg.

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Spaß und hartes Training in Mannheim

Eine Woche war die Wettkampfgruppe der U18 und U16 Athleten zum Trainingslager im Olympiastützpunkt Rhein-Neckar in Mannheim. Neben einem harten Trainingsprogramm, das alle fit für die kommende Saison machen sollte gab es auch jede Menge Spaß und Spiele für die 15 Teilnehmer, die von ihren Trainern Martha Fruchtmann und Michael Schlicksupp betreut wurden.

Da der Fußweg von der Jugendherberge zum Stadion und der Trainingshalle knapp 45 Minuten betrug war schon der morgendliche Anmarsch eine Trainingseinheit für sich und das Thema Grundlagenausdauer damit abgedeckt. Ansonsten standen täglich zwei längere Einheiten auf dem Programm. Im Mittelpunkt, neben einem harten Athletik- und Stabi-Pensum, die Anlaufentwicklung für die Sprungdisziplinen und die ersten Starts aus dem Block für die Hürdensprinter. Die Werfer hatten Gelegenheit mit Landes-, und neuerdings auch Bundestrainer, Lutz Klemm Speer und Diskus zu werfen. Toll war natürlich dabei auch Europameister Andi Hofmann beim Training zu beobachten und festzustellen, dass er ein „ganz normaler“ Athlet ist mit dem man sich einfach so unterhalten kann. Oder auch Sprinter wie Patrick Domogalla und Lisa Mayer beim Training zu beobachten. Am Ende der Tage stand dann traditionell noch einmal eine Einheit Tempoausdauer, bevor es dann wieder zurück und zum Ostereier sammeln ging.

Das Team

…im Huckepack

… mit Andi Hofmann

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Weite Sprünge bei der Premiere

Am 5 Mai wurde erstmals ein offizieller Wettkampf auf der der neu sanierten Anlage der Südbadischen Sportschule ausgetragen. Bei sehr kühlem, aber immerhin trockenem Wetter, gab es zum Saisonauftakt einige bemerkenswerte Leistungen.

Neue PB im Dreisprung: Lars Lawo 13,66 Meter

Allen voran Lars Lawo, der im Dreisprung der U18 nicht nur seine Bestweite aus den Hallenwettkämpfen mehrfach übertraf. Mit seinen 13,66 Metern buchte er gleich mal die Teilnahme an den deutschen Jugendmeisterschaften Ende Juli in Ulm. Alle seine Versuche lagen über der Qualifikationsleistung von 13,20 Metern. Ähnliches gilt für Rachel Fruchtmann, die ihre Abiturvorbereitung kurz unterbrach, mit 11,61 Metern im zweiten Versuch die Quali sprang und dann wieder zurück an den Schreibtisch eilte.

Trotz Kälte neue Freiluftbestleistung. Hanna Altmann

Knapp dahinter landete Hanna Altmann, mit ebenfalls sehr guten 11,38 Metern. Gloria Antonaci kam auf 10,33 Meter, Sophia Strecker sprang mit 10,29 Metern Bestleistung. Die 10 Meter Marke übertraf auch die W15 Siegerin Karla Rathmer. In ihrem ersten Dreisprungwettkampf kam sie auf starke 10,09 Meter und wurde damit überlegen Kreismeisterin. Nicht ganz an diese Weite heran sprang bei den gleichaltrigen Jungs Carlo Meyer, der in der Kreiswertung auf Platz drei kam.

In der Altersklasse M und W 14 wird der Fünfsprung ausgetragen, bestehend aus fünf Schrittsprüngen als Vorstufe zum Dreisprung. Dabei glänzte Mona Strecker mit einer deutlichen Leistungssteigerung auf 16,30 Meter und kam damit sogar einen Zentimeter weiter als der Jungs-Sieger Jakob Kögl.  Auch die Plätze zwei und drei der Mädchen gingen nach Steinbach. Luisa Ortanderl sprang mit 15,83 Metern ebenfalls Bestleistung und auch Lisa Velten als Dritte, kam mit 13,92 Metern bei ihrem ersten Fünfsprungwettkampf auf ein starkes Ergebnis.

Der Fünfsprung der jüngeren Altersklassen wir im Gegensatz zur M/W14 nicht mit Anlauf, sondern aus dem Stand gesprungen. Hier überzeugte bei den 13jährigen Johannes Huber, der überlegen mit 11,25 Metern den Kreismeistertitel gewann. Diesen verfehlte Josefine Fruchtmann bei den Mädels nur knapp. Mit 10,64 Metern fehlten ihr nur 6 Zentimeter zum Sieg. Sarah Roth wurde hier mit 10,26 Metern Vierte, Lisa Gemke sprang mit  10,21 Metern auf Rang fünf.

Überlegen U12 Mädels

Überlegen waren die Steinbacher W12 Mädels. Sie belegten gleich die ersten fünf Plätze, mit Anna Hohmann an der Spitze, die mit sehr guten 10,60 Metern Kreismeisterin wurde. Dicht gefolgt von Hana Kukic mit 10,28 Metern, Line Hünerfeld (9,97 m), Juli Janitz (9,89m) und Magdalena Stark (9,84m). Wenige Zentimeter weiter kam der Sieger bei den Jungs, Linus Falk, dessen weitester Sprung bei 10,71 Meter landete. Vizemeister wurde Luis Quentel der mit 10,50 Meter ebenfalls ein tolles Resultat erzielte.

Das Orga Team

Neben den tollen sportlichen Leistungen glänzte auch das Orga-Team des SR Yburg. Trotz des kalten Windes und nur 11 Grad herrschte, dank warmer Getränke und liebevoller Bewirtung, eine  wohlige Atmosphäre rund um die Sprunggruben des Steinbacher Stadions, wo die Steinbacher Kampfrichter souverän und kompetent den Wettkampf abwickelten.

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Martha Fruchtmann jetzt mit A-Trainer Lizenz

Nachdem sie schon  eine Reihe von Athletinnen und Athleten in den Landeskader Baden-Württemberg geführt hat, hat sie jetzt den Trainerschein für die Betreuung von Bundeskadern gemacht: Martha Fruchtmann, seit über zehn Jahren erfolgreiche Trainerin der SR Yburg Leichtathleten. Dabei war diese Trainerkarriere gar nicht abzusehen. Zwar lief sie schon in jungen Jahren täglich, am Ende sogar Marathon, und auch durch ihren Beruf als (Sport-)Ärztin war sie dem Metier verbunden, aber die Tätigkeit im Leistungssport war nicht vorhersehbar.

Blumen für die neue A-Trainerin Martha Fruchtmann

Sie ist quasi mit ihren Athleten mitgewachsen, vom Kindertraining über das Stützpunkt- und Nachwuchskadertraining zum Leistungssporttraining. Dabei haben sich die Sprungdisziplinen als ihre Kerndisziplinen herausgeschält. In enger Zusammenarbeit mit Landestrainer Steffen Hertel und Bundestrainer Tamas Kiss hat sie inzwischen so viel Kompetenz erworben, dass ihre Athleten bei den Baden-Württembergischen Hallenmeisterschaften in diesem Winter fünf von sechs möglichen Medaillen im Dreisprung gewonnen haben. Neben dem täglichen Training in Steinbach ist sie außerdem in der Leichtathletik Trainerausbildung an der Südbadischen Sportschule tätig und für unterrichtet für verschiedene Fachverbände medizinische Themen in deren Aus- und Fortbildung. Am 10. März hat sie an der Trainerakademie erfolgreich die A-Trainer Prüfung abgelegt. Zusammen mit  einigen der erfolgreichsten Athleten der vergangenen Jahre, wie Ex Weitsprung Europameister Sebastian Bayer oder den Top Stabhochspringern und vielfachen Medaillengewinnern, Malte Mohr und Tobias Scherbath.

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Tolle Stimmung, viele Talente

Mehr als 190 Kinder trafen sich zur inzwischen neunten Auflage der VR Talentiade in der  Leichtathletik. Auch in diesem Jahr war die Südbadische Sportschule in Steinbach Austragungsort des Schulsportwettbewerbs für die 4. Klassen der Grundschulen mit Schülern aus Sinzheim, Kartung, Winden, Steinbach, Varnhalt, Neuweier, Eisental und Weitenung.  

Drei Stunden lang wurde um die Wette gelaufen gesprungen und geworfen um am Ende den Mannschaftssieger zu ermitteln. Dieser kommt auch in diesem Jahr wieder aus Steinbach, knapp gefolgt von den Grundschulen Weitenung und Varnhalt-Neuweier, die gemeinsam Rang zwei belegten. Gesiegt haben aber am Ende alle, die dabei waren. Nicht nur wegen der Präsente und Urkunden, die Regionaldirektor Claus Zipp von der Volksbank Bühl bei der Siegerehrung verteilte. Wer gesehen hat mit welcher Freude und Begeisterung die Mädchen und Jungs über die Hindernis Strecke gerannt sind, Weit- und Hochgesprungen sind und den Medizinball gestoßen haben, kann den Sportlehrern der Grundschulen nur gratulieren, dass sie ihren Schülern so viel Bewegungsfreude vermittelt haben.

Die Art und Weise wie hier die Individualsportart Leichtathletik angeboten und präsentiert wurde, lädt geradezu zum Mitmachen ein. Schon das gemeinsame Aufwärmen mit fetziger Musik und Tanz reißt alle mit. Arme schlenkern, mit der Hüfte wackeln, Springen und Sprinten bringt jeden in Bewegung.  Alle geben ihr Bestes, an jeder der fünf Stationen, die jedes Team durchläuft. Wer selbst gerade nicht in Aktion ist, feuert die Klassenkameraden an, klatscht ab und feiert begeistert jeden guten Sprung oder Medizinballstoß. So hat sich der Deutsche Leichtathletik Verband Kinderleichtathletik bei der Einführung dieses neuen Konzepts sicher vorgestellt. So hat es der SR Yburg als Ausrichter, mit Unterstützung durch Teilnehmer der Leichtathletik-Trainerausbildung, auch in diesem Jahr mit großem Engagement umgesetzt. Natürlich nicht ganz uneigennützig. Denn schließlich sollen bei diesem Sportfest auch Talente gefunden werden. Wie zum Beispiel die schnellsten Mädchen Sina Lamprecht aus Weitenung und  Anna Lena Braun (Varnhalt-Neuweier) und bei den Jungs  Maximilian Valasek (Steinbach), Lars Lommertzheim (Varnhalt-Neuweier) Jonas Rajsar (Kartung-Winden) und Nick Zeller (Eisental), als beste Sprinter. Alle zusammen haben die Chance im Juni zusammen als Team die Region beim Baden Finale der Talentiade zu vertreten. Bis dahin gibt’s einmal in der Woche ein Talent-Training an der Steinbacher Sportschule.

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Nico Maier gewinnt Silber bei den deutschen Hallenmeisterschaften U20

Eine Medaille wollte er auf alle Fälle von deutschen Hallenmeisterschaften in Sindelfingen mitnehmen. Am Ende war es die silberne, aber zufrieden war er nicht. Ein bisschen mehr als die 18,04 Meter mit der 6 Kg schweren Kugel hatte er sich sich schon vorgestellt.

Deutscher U20 Vizemeister im Kugelstoßen: Nico Maier

Ein spannender Wettkampf war es auf alle Fälle. 17,68 Meter hatte Nico gleich im ersten Durchgang vorgelegt und damit führte er bis zum dritten Versuch. Dann legte sein Dauerrivale und U18 Weltmeister von 2017, Timo Northoff (TV Wattenscheid), 18,03 Meter vor. Nico konterte mit 18,04 Mete. Aber das reichte nicht. Northoff legte 18,41 Meter nach und Nico konnte dem nur einen übertretenen Stoß der gleichen Preisklasse entgegen setzen. Mit dem Sieg in der Taschen konnte dann Northoff befreit eine 19,17 folgen lassen. Das war an diesem Tag für Nico nicht drin. Trotz allem darf er mit der Platzierung allemal zufrieden sein.

Fünfter Platz im Dreisprung: Rachel Fruchtmann

Zufrieden war auf alle Fälle Rachel Fruchtmann. Zwar konnte sie als U18 Athletin bei diesen U20 Meisterschaften bei weitem keine Medaillenambitionen hegen, aber was sie dann im Dreisprung zeigte, war beeindruckend. Nach einem übertretenen ersten Versuch ließ sie mit 11,82 Metern gleich einen Sprung im Bereich ihrer Bestleistung folgen. Dann passte im dritten Versuch fast alles und sie landete nach Hop, Step und Jump bei 12,09 Meter. Zum ersten Mal über der begehrten 12 Meter Marke, am Ende Rang fünf und beste U18 Springerin im Feld, mehr kann man nicht verlangen.

Platz zwölf für Antonia Seydel

Nicht ganz an ihre Leistung von den Badischen U20 Meisterschaften von vor einer Woche kam Antonia Seydel heran. Sie stieß die Kugel auf 12,84 Meter und wurde damit Zwölfte. In Anbetracht, dass sie in diesem Winter auf die Drehstoßtechnik umgeschult hat, ist das dennoch beachtenswert und lässt für die Freiluftsaison noch einiges erwarten.

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Acht  Medaillen bei den Badischen U20 und U18 Hallenmeisterschaften

Drei Mal Gold, vier Mal Silber und eine Bronzemedaillen waren die erfreuliche Ausbeute für den SR Yburg bei den Badischen Hallenmeisterschaften in Mannheim. Dazu eine Reihe ausgezeichneter Leistungen und Plätze. Und das, obwohl weitere Medaillenkandidaten wegen Krankheit nicht an den Start gehen konnten.

Souveräner Titelträge: Nico Maier

In guter Verfassung präsentierte sich Nico Maier. Eine Woche vor den deutschen U20 Jugendmeisterschaften gewann er das Kugelstoßen, voll aus dem Training heraus, mit großem Abstand. Seine 17,91 Meter waren sicher die beste Leistung der gesamten Veranstaltung. Silber holte Antonia Seydel, ebenfalls mit der Kugel. Mit  guten 13,36 Meter lag sie knapp vor ihrer Baden-Badener Rivalin Leia Braunnagel.

Bei den U18 Mädchen sicherte sich Rachel Fruchtmann mit sehr guten 8,85 Sekunden im Vorlauf und 8,91 Sekunden im Finale souverän den Titel über 60 Meter Hürden. Im Dreisprung musste sie sich, trotz ordentlicher 11,55 m, mit Rang zwei zufrieden geben. vierte wurde hier Gloria Antonaci mit 11,18 Metern.

Ein sehr starkes Rennen lief Lisa Merkel über die ungewohnten 1500 Meter. Exakt ihrem Tempoplan folgend, spulte sie im Schlepptau der beiden Führenden Runde um Runde herunter um am Ende im Spurt auf Platz zwei und 4:54,66 Minuten zu kommen. Damit liegt sie in Baden-Württemberg auf Rang vier der aktuellen Jahresbestenliste. Helen Baumgarten kam über 200 Meter trotz guter 25,75 Sekunden gegen starke Konkurrenz nur auf den Bronzerang. Fünfte über 60 Meter wurde Corinne Gibilisco, die mit 8,07 Sekunde knapp über ihrer Bestzeit blieb.

Gold im Dreisprung, Silber im Hochsprung: Lars Lawo

Zwei Medaillen gab es auch für Lars Lawo. Den Dreisprung gewann er erwartungsgemäß. Dieses Mal mit 13,36 Metern und damit nur knapp unter seiner Bestweite. Ganz nebenbei stellte er im Hochsprung mit 1,79 Metern eine neue persönliche Bestleistung auf und gewann damit Silber.

Eine neue Bestzeit über 60 Meter gab es für Manuel Engl. Mit 7,68 Sekunden kam er ins B-Finale. Moritz Merkel musste über 800 Meter dem etwas zu schnellen Anfangstempo Tribut zollen. Am Ende lief er mit 2:08,64 min immer noch eine respektable Zeit, aber er kann sicher  noch schneller. Jona Fruchtmann war seine gerade überstandene Grippe deutlich anzumerken. Mit 12,13 m im Kugelstoßen blieb er über einen Meter unter seiner Bestweite, was immer noch zu einem sechsten Rang reichte.

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Nebenberuflichen Trainer*in

für die Altersklasse U14 und U16.

Aufgaben:  Leitung des Trainings, sowie die  Wettkampfbetreuung. Je nach Kapazität gibt es weitere Einsatzmöglichkeiten.

Voraussetzung:  Abgeschlossene B- oder C-  Trainerausbildung Leistungssport  oder            Sportstudium

Bezahlung:  bis zu 450 Euro im Monat

Infos und Bewerbung: michael.schlicksupp@web.de

Athlet des Monats

Springt von einer Dreisprung-Bestweite zur nächsten: Lars Lawo

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