SR Yburg Werfer räumen ab

Vier Mal mit der Kugel und zwei Mal mit dem Speer holten die SR Yburg Athleten  badische Meistertitel bei den Titelkämpfen der Aktiven und der Jugend am vergangenen Samstag in Walldorf. Dazu kam der Sieg der 4×100 Meter Staffel der U18 Mädchen. Eine Bilanz die sich mehr als sehen lassen kann.

Bodo WetzelOhne wirkliche Konkurrenz waren dabei Bodo Göder, der bei den Männern auf 18,56 Meter kam und Nico Maier (U20), der an seinem 18. Geburtstag und aus dem vollen Training mit 17,37 Metern überzeugte und wie Bodo eine sichere Goldmedaille mitnehmen konnte.  Endlich die 13 Meter Marke geknackt hat Antonia Seydel. Ihr bester Stoß landete bei josefa-wetzel.jpg13,07 Metern und bedeutete souverän Platz 1 bei den U20 Jugendlichen. leon WetzelJosefa Metzinger (U18) musste da schon eine neue Bestleistung stoßen um ihre Trainingspartnerin Vanessa Kobialka (Iffezheim) in Schach zu halten. Die 14,07 mit der 3 kg Kugel waren sehr stark.

Ein kurzes Tief hatte Leon Hofmann in den letzten Wochen zu überwinden. Mit zwei Würfen über 60 Meter, der beste mit 64,35 Metern, gelang das überaus überzeugend und brachte ihm mit großem Vorsprung den Speerwurftitel in er U18. In der gleichen Altersklasse bei den Mädchen gewann Rachel Fruchtmann, die grippegeschwächt nur diese Disziplin wahrnehmen konnte und den Titel als Trostpflaster mitnehmen konnte. Im Dreisprung waren Gloria Antonacis beste Sprünge knapp übergetreten und so musste sie am Ende enttäuscht mit 11,16 Metern und Platz drei vorlieb nehmen. Sophia Strecker kam hier mit 10,32 Metern auf Rang sechs.

 

Rachel Wetzel

Eine starke Vorstellung gab zum Schluss der Veranstaltung die 4×100 Meter Staffel der U18 Mädchen. Obwohl die Aufstellung etwas improvisiert und deshalb die Wechsel nur kurz geübt waren, liefen Celine Scheifele, Hanna Altmann, Corinne Gibilisco und Helen Baumgarten der Konkurrenz auf und davon und gewannen mit guten 49,79 Sekunden. Eine Zeit die auch in der U20 zum Sieg gereicht hätte.

 

Wieder mit Verletzungen kämpfen musste U20 Sprinter Joshua Braun. Nachdem die Wadenverhärtung von den Ba-Wü Meisterschaften vor drei Wochen in Ulm überwunden sind, machten dieses Mal die Oberschenkelmuskeln nicht mit, so dass er die 100 Meter nicht voll zu Ende sprinten konnte. Dass er trotzdem noch in 10,88 Sek. zu Ende laufen konnte und damit Zweiter wurde, spricht für sich.

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Jakob Kögl Badischer Meister – Silber für Helen Baumgarten

Eine Gold und eine Silbermedaille, dazu einige gute Platzierungen gab es am vergangenen Wochenende bei den Badischen Meisterschaften im Blockwettkampf.  Bei guten Wetterbedingungen in Langensteinbach fielen dabei noch einige neue persönliche Bestleistungen an.

Jaköb Kögl, Badischer Meister im Blockwettkampf Wurf der M13

Jaköb Kögl, Badischer Meister im Blockwettkampf Wurf der M13

Badischer Meister wurde bei seinen ersten Titelkämpfen auf Landesebene Jakob Kögl im Blockfünfkampf Wurf der M13. Dabei brachte er das Kunststück fertig nicht nur am Ende die meisten Punkte gesammelt zu haben, sondern in allen fünf Disziplinen die beste Einzelleistung seiner Altersklasse erzielt zu haben. Spitze sind seine 10,07 Sekunden über 75 Meter, sowie seine 10,38 Sekunden über 60 Meter Hürden. 4,59 m im Weitsprung, 9,74 Meter mit der Kugel und 25,25 Meter mit dem Diskus können sich aber ebenso sehen lassen. Am Ende waren das 2357 Punkte und ein riesen Vorsprung auf den Zweiten. Gut schlug sich auch Joshua Zeilinger, der es mit Rang sieben auch noch auf das Siegerpodest schaffte. Er stellte im Sprint und über die Hürden neue persönliche Rekorde auf.

Silber gab es für Helen Baumgarten im Block Sprint/Sprung der Altersklasse W15. Obwohl der Mehrkampf nicht im Mittelpunkt ihres Trainings steht reichten ihre starke 100 Meter Zeit (12,79 Sekunden) und 12,67 Sekunden über die Hürden als Basis für ihre Medaille. Gleiches gilt für Hanna Altmann mit 12,31 über die Hürden und 13,03 Sekunden im Sprint, nur, dass ihr der etwas schwächere Speerwurf die entscheidenden Punkte für eine Medaille kostete und sie mit Rang vier Vorlieb nehmen musste.

Platz sieben gab es für Karla Rathmer bei den W14 Mädchen. Sie überzeugte mit drei neuen Bestleistungen im Sprint, über die Hürden und mit dem Speer. Ausgerechnet in ihren Spezialdisziplinen blieb sie etwas unter Wert und verpasste damit eine noch bessere Platzierung. Knapp nicht auf das Podest schaffte es Josefine Fruchtmann (W12). Trotz Erkältung konnte sie mit einer neuen Diskusbestleistung aufwarten. Dafür holperte es etwas über die Hürden, aber Platz neun war durchaus ein Erfolg für sie. Ähnlich für Mona Strecker bei den W13 Mädchen, die sich über neue Bestleistungen im Sprint der Hürde und mit dem Speer freuen durfte. In der Punktewertung direkt hinter ihr platzierte sich Isabel Seebacher., die ebenfalls eine neue Speerwurfbestleistung aufstellte, als 15. Auf Platz 14 kam Helena Stojanovic im Block Wurf der W13.

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Gold für Leon Hofmann, Silber für Rachel Fruchtmann und die Staffel

Eine glänzende Ausbeute gab es bei den Baden Württembergischen Meisterschaften der Aktiven und der U18. Leon Hofmann gewann den Speerwurf, Silber gab es für Rachel Fruchtmann im Dreisprung und die 4×100 Meter Staffel der U18 Mädels. Bronze gewannen Bodo Göder mit der Kugel und Sascha Graf mit dem Speer bei den Männern.

Baden-Württembergischer U18 Meister: Leon Hofmann

Zittern musste Leon Hofmann bis zum Schluss, denn erst mit seinem sechsten und letzten Wurf holte er den Titel mit dem 700 gr. Speer. Gehandicapt durch eine Achillessehnen Reizung konnte er sein Stemmbein nicht wie gewohnt einsetzen und so war er am Ende froh die Sache mit guten 63,27 Metern erfolgreich über die Bühne gebracht zu haben. Eine Zitterpartie war es auch für Rachel Fruchtmann. Sie hat schon seit einigen Wochen Rückenprobleme und so war es fraglich, ob ein Start im Dreisprung überhaupt möglich sein würde. Die positive Entscheidung fiel erst am Morgen vor dem Wettkampf, der allerdings unter ungünstigen Bedingungen stattfand.  Direkt vor Wettkampfbeginn ging ein Wolkenbruch über dem Ulmer Donaustadion nieder, der zu einer halbstündigen Veranstaltungsunterbrechung führte und die Anlage erst einmal unter Wasser setzte. 11,52 Meter waren unter diesen Umständen ein richtig gutes Ergebnis, genauso wie die 11,26 Meter von Gloria Antonaci und die 11,16 Meter von Hanna Altmann als U16 Athletin in ihrem ersten Dreisprung Wettkampf. Am Ende bedeutete das die Plätze zwei, vier und sechs!

Bronze bei den Männern: Sascha Graf

Bronzemedaillen errangen Bodo Göder, der in einem hochklassig besetzten Wettkampf mit genau 19 Metern wieder einmal eine respektable Weite ablieferte und Sascha Graf, der allerdings mit seinen 65,08 Metern nicht zufrieden war.

Großes Pech hatte Joshua Braun, der in der Männerklasse mitlief. Nachdem sich schon beim Aufwärmen Wadenprobleme bemerkbar gemacht hatten, lief er trotz Gegenwind im Zwischenlauf über 100 Meter mit 10,73 Sekunden neue persönliche Bestzeit und schlug dabei erstmals Staffelweltmeister Milo Skupin Alfa. Im Finale dann, bei zu starkem Rückenwind, wurden die Wadenschmerzen so stark, dass er nicht mehr maximal laufen konnte. Am Ende standen dann zwar 10,55 Sekunden, aber auch eine geschwollene Achillessehne und eine massive Wadenverhärtung. Besonders ärgerlich, weil in 14 Tagen die Ausscheidung für die U20 Weltmeisterschaft stattfindet und Joshua berechtigte Hoffnungen auf einen Platz in der 4×100 Meter Nationalstaffel hat.

Vizemeistertitel für die 4×100 Meter Staffel der U18 Mädels: Corinne Gibilisco, Hanna Altmann, Rachel Fruchtmann, Helen Baumgarten

Eine neue 100 Meter Bestzeit erzielte auch U16 Sprinterin Helen Baumgarten, die ihren Vorlauf in 12,68 Sekunden gewann, dann aber im Zwischenlauf den Start verpennte und das Finale knapp verpasste. Dass sie trotzdem mit einer Silbermedaille nach Hause fahren konnte verdankt sie der 4×100 Meter Staffel. Lange war nicht klar, ob das vielfältige Verletzungspech der bisherigen Saison überhaupt eine vollzählige Besetzung zulassen würde. Da aber Corinne Gibilisco erstmals wieder maximal belastbar war und sie auch gleich als Startläuferin einen super Lauf hinlegte, war der Grundstein für ein erfolgreiches Rennen gelegt. Der Wechsel zu Hanna Altmann war sicher und Hanna konnte auf der Gegengeraden, gegen die zum Teil zwei Jahre älteren Konkurrentinnen, locker mithalten. Die Wechsel zu Rachel Fruchtmann und der nächste auf Helen Baumgarten waren dann zwar suboptimal, aber der Kurvenlauf Rachel, die auf der Außenbahn schneller lief als die innen laufenden Läuferinnen und Helens Endspurt hätten fast noch den Meistertitel eingebracht. Aber auch so waren alle zufrieden. Die Zeit von 49,35 Sekunden liegt deutlich unter der geforderten Norm für die Deutschen U18 Meisterschaften. Und mit besseren Wechseln geht da sicher noch mehr.

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Jakob Kögl fünf Mal Kreismeister

Niemand gewann bei den Meisterschaften des Kreises Rastatt/ Baden-Baden/ Bühl mehr Titel als Jakob Kögl. In Bühlertal war er in vier Einzeldisziplinen der Altersklasse M13 und mit der 4×75 Meter Staffel nicht zu schlagen. Da konnte allenfalls Jona Fruchtmann bei den 15 jährigen mithalten. Er gewann die Titel in allen drei Wurfdisziplinen.

Schnellster Sprinter bei den Jüngsten: Giammi Gibilisco

Jüngster Titelträger im Trikot des SR Yburg war am vergangenen Sonntag Gianmarco Gibilisco. Obwohl einen Kopf kleiner als mancher Konkurrent, sprintete er mit so hoher Frequenz über die 75 Meter Strecke, dass keiner folgen konnte und siegte in sehr guten 10,95 Sekunden. Seinen zweiten Titel gewann er mit der 4×75 Meter Staffel der U14 zusammen mit Lukas Linder, der daneben auch noch den dritten Platz über 800 Meter erreichte und den beiden M13 Jungs Joshua Zeilinger und Jakob Kögl.  Jakob ließ als Schlussläufer die Konkurrenz förmlich stehen und brachte den Staffelstab nach 41,91 Sekunden mit großem Vorsprung über die Ziellinie. Das war wenig verwunderlich, wenn man ihn zuvor über 75 Meter gesehen hatte. Hier gewann er mit hervorragenden 10,12 Sekunden, genauso sicher wie im Kugelstoßen mit 9,28 m, dem Diskus (25,34m) und mit dem Speer (26,61 m). Immer knapp hinter Jakob platzierte sich in den Wurfdisziplinen Joshua Zeilinger. Mit dem Diskus fehlten ihm als Zweitplatziertem nur wenige Zentimeter zur Siegerweite.

Erfolgreichster Athlet der Meisterschaft: Jakob Kögl

In der Altersklasse M14 hatte Dominik Manz Pech. Nach einem drittem Platz im Weitsprung mit 4,80 Metern stürzte er im Finale über 100 Meter und musste den Wettkampf beenden. Sehr stark präsentierten sich die M15 Athleten. Allen voran Jona Fruchtmann, der zwar durch Fieber geschwächt war, aber dennoch mit Kugel und Diskus so überlegen war, dass kein Konkurrent annähernd an seine Weiten herankam. Überraschend war sein Titelgewinn mit dem Speer. Hier konnte er mit seinem letzten Wurf den klaren Favoriten Jonathan Bertele (Bühlertal) abfangen und gewann mit neuer persönlicher Bestweite von 44,77 Metern seinen dritten Titel.

Siegerin mit dem Diskus: Helena Stojanovic

Bei den gleichaltrigen Mädchen machte Hanna Altmann mehr einen Leistungstest als einen ernsthaften Wettkampf. Nach einer Woche Trainingslager mit den BW Kaderathleten in Tenero/Schweiz fiel dieser im Weitsprung mit 5,15 Metern und dem ungefährdeten Sieg sehr positiv aus. Einen weiteren Titel holte sie als Schlussläuferin der 4×100 Meter Staffel der U16. Zusammen mit Karla Rathmer, Camie Fischer und Ana-Paula Schmitz war sie der Konkurrenz weit überlegen. Die Zeit von 52,15 Sekunden kann sich jedenfalls gut sehen lassen. Ebenfalls direkt aus Tenero angereist war Lisa Merkel die ihre starke Form mit ausgezeichneten 2:24,87 Minuten über 800 Meter unter Beweis stellte und damit den Titel gewann. Erste und dritte im Sprint der W14 wurden Ana-Paula Schmitz mit guten 13,34 Sekunden und Camie Fischer (13,86 sec). Nach den Sprints und der Staffel lief Ana-Paula dann erstmals die 300 Meter und holte sich gleich ihren dritten Titel an diesem Tag. Karla Rathmer konnte neben dem Staffeltitel zwei Vizemeisterschaften im Hoch- und Weitsprung verbuchen.

Jüngste Kreismeisterin mit dem Speer: Josefine Fruchtmann

Auch bei den W13 Mädchen gab es mit Helena Stojanovic eine Doppelsiegerin. Sie gewann mit der Kugel und dem Diskus und wurde zudem Vierte mit dem Speer. Dritte wurde hier Isabel Seebacher, die im Weitsprung mit 4,37 Metern ebenfalls den dritten Rang belegte. Ein Platz und sieben Zentimeter dahinter landete Mona Strecker. Vierte im Sprint über 75 Meter wurde Anna Scherer in guten 11,22 Sekunden. Einen gemeinsamen Titel gewannen Isabel, Mona und Anna zusammen mit Lisa Velten in der 4×75 Meter Staffel. Lisa hatte allerdings das Pech direkt danach über 800 Meter antreten zu müssen, wurde aber trotzdem Vizemeisterin über diese Strecke. Einen tollen zweiten Platz erlief sich das zweite SR Yburg Staffelteam in dieser Altersklasse. Lilli Velten, Helena Stojanovic, Josefine Fruchtmann und Sarah Roth mussten sich nur ihren eigenen Vereinskameradinnen geschlagen geben. Die beiden W12 Mädels hatten zuvor schon prima Ergebnisse erzielt. Sarah Roth überzeugte in ihren ersten U14 Wettkampf über 75 Meter einem vierten Platz und guten 11,50 Sekunden und im Weitsprung. Josefine wurde mit starken 20,91 Metern Kreismeisterin mit dem Speer, Vizemeisterin mit dem Diskus und Dritte mit der Kugel.

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Neue Persönliche Rekorde bei den „Qualitagen in Heidelberg“

Vor allem die Werfer des SR Yburg waren in Heidelberg auf Rekordjagd. Auch wenn die Wetterverhältnisse am Pfingstsonntag alles andere als günstig waren gab es eine Reihe ausgezeichneter Resultate.

Neue Bestleistung mit der Kugel: Antonia Seydel

Besonders erfolgreich waren dabei U20 Kugelstoßerin Antonia Seydel , die vom Abiturstress befreit auf eine neue persönliche Bestweite mit der 4 kg Kugel kam. 12,20 Meter standen für sie als Siegerin des Wettbewerbs in der Ergebnisliste. Josefa Metzinger erzielte mit der 3 Kilo Kugel als Siegerin der U18 einen neuen persönlichen Rekord von 13,57 Metern. Ebenfalls Erster dieser Disziplin wurde Bodo Göder, der allerdings mit 18,35 Metern unter seinen Erwartungen blieb. Zufrieden durfte dagegen U16 Diskuswerfer Jona Fruchtmann sein. Im dritten Wettkampf hintereinander schleuderte er den Diskus auf über 46 Meter. Dieses Mal landete die Scheibe bei 46,30 Meter. Auf dieser konstanten Basis sollte es in den nächsten Wochen noch weiter nach oben gehen.

Einzige Läuferin in Heidelberg war Lisa Merkel. Sie zeigte über 800 Meter, dass sie taktisch dazu gelernt hat. Als U16 Läuferin in einem Feld mit älteren Athletinnen hielt sie sich immer im Windschatten der Führenden um am Ende im Spurt noch auf die neue persönliche Bestzeit von 2:23,03 Minuten zu kommen.

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Starke Ergebnisse beim „Springen mit Musik“

Mit ausgezeichneten Weiten warteten Gloria Antonaci und Lars Lawo beim traditionellen „Springen mit Musik“, das am Pfingstmontag in Weisenbach im Murgtal stattfand, auf.

Weite Sprünge in Weisenbach: Gloria Antonaci und Lars Lawo

Trotz einwöchiger Berlinfahrt mit der Schule kam die Süddeutsche U16 Dreisprung-Meisterin Gloria Antonaci mit 11,44 Metern knapp an ihre Bestweite von 11,47 Meter heran. Dass alle ihre Sprünge über der 11 Marke lagen, zeigt dass sie deutlich an Sicherheit gewonnen hat und weist darauf hin, dass sie in ihrem ersten U18 Jahr bei der Medaillenvergabe bei Baden-Württembergischen und Süddeutschen Meisterschaften ein Wort mitreden wird. Ebenfalls neu in der U18 ist Lars Lawo.  Er tastet sich noch die technisch anspruchsvolle Disziplin heran, zeigte aber in Weisenbach, dass er hier ein enormes Potenzial hat. Mit 12,24 Metern kam er erstmals über 12 Meter, aber zwei knapp übergetretene Sprünge gingen schon eher in Richtung 13 Meter. Man darf also gespannt sein, wohin das noch führt.

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Erfolgreicher Einstand beim Länderkampf in Brixen

Ihren Einstand im Baden-Württemberg Team gaben Rachel Fruchtmann und Leon Hofmann am vergangenen Wochenende in Brixen/Südtirol. Beim europaweit größten Vergleichskampf für U18 Teams traten sie gegen die Auswahlteams aus Slowenien, Bayern und alle norditalienischen Provinzen an. Das Mädchenteam schlug sich dabei hervorragend und musste sich nur ganz knapp der Lombardei geschlagen geben.

Bestleistung im BW Trikot: Rachel Fruchtmann

Ihren Anteil hatte dabei auch Rachel Fruchtmann, die im Dreisprung an den Start ging. Obwohl dies in dieser Saison ihr erster Wettkampf in dieser Disziplin war erzielte sie gleich im ersten Versuch mit 11,78 Metern eine neue persönliche Bestleistung. Am Ende war das dann der sechste Platz weitengleich mit der Fünften. Ein Einstieg, der darauf hoffen lässt, dass die 12 Meter Marke in diesem Jahr noch fallen könnte.

Nicht ganz an seine Bestleistung heran kam Leon Hofmann. Nachdem er beim nationalen Meeting in Schönebeck nur wenige Tage zuvor 64,80  Meter geworfen hatte, musste er sich in Brixen mit 58,19 Metern zufrieden geben. Die Weite aus Schönebeck hätte in Brixen zum Sieg gereicht, so wurde er trotzdem noch guter Fünfter. Das Jungsteam aus Baden-Württemberg landete am Ende auf Platz 10.

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Nebenberuflichen Trainer*in

für die Altersklasse U14 und U16.

Aufgaben:  Leitung des Trainings, sowie die  Wettkampfbetreuung. Je nach Kapazität gibt es weitere Einsatzmöglichkeiten.

Voraussetzung:  Abgeschlossene B- oder C-  Trainerausbildung Leistungssport  oder            Sportstudium

Bezahlung:  bis zu 450 Euro im Monat

Infos und Bewerbung: michael.schlicksupp@web.de

Athlet des Monats

Nach dem Titel im Winter jetzt die Silbermedaille bei den Deutschen U18 meisterschaften: Leon Hofmann

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