Steinbach gewinnt Talentiadefinale

Wie in den vergangenen Jahren hat das Steinbacher Leichtathletik Talentiade Team beim Baden Finale eine starke Vorstellung geboten. In Rheinau-Freistett gab es am vergangenen Wochenende sowohl den Mannschaftssieg zu bejubeln als auch Medaillen in den Einzelfinals zu feiern.

Das Team mit sieben Mädchen und Jungen setzte sich aus Schülern der Grundschulen Steinbach, Varnhalt, Neuweier, Sinzheim und Kartung-Winden zusammen. Diese hatten sich schon im Februar bei der alljährlich in Steinbach ausgetragenen VR Talentiade für die Steinbacher Mannschaft qualifiziert. Seit Ostern trainierten die Mädels und Jungs einmal in der Woche bei SR Yburg Trainerin Martha Fruchtmann. Was dabei herausgekommen ist kann sich wirklich sehen lassen. Alle 14 können inzwischen nicht nur schnell sprinten. Sie sind sie haben gelernt über Hürden zu laufen, Weitzuspringen, zu Werfen und Staffel zu laufen. Diese Kerndisziplinen der Leichtathletik waren auch beim Finale in Freistett gefragt. Dort trafen die neun Mannschaften aus verschiedenen Regionen Badens aufeinander. Die weiteste Anreise hatten dabei die Mannschaften aus Engen (Bodensee) und aus Lörrach. In die Wertung kamen immer die drei besten Jungs und Mädchen. Für jede Disziplin gab es Platzpunkte. Am Ende gab es ein Novum in der fast 20jährigen Erfolgsgeschichte der Talentiade. Zwei Teams lagen gleichauf an der Spitze. Das Team aus der Kurpfalz und die Steinbacher Mannschaft. Die Mannschaft aus Haueneberstein wurde Vierter.

Bevor die Mannschaftspokale vergeben wurden, konnten sie die schnellsten Sprinter, besten Werfer und Springer einmal im direkten Vergleich messen. Dabei konnte sich Linus Falk (Grundschule Steinbach) gleich zweimal in die Siegerliste eintragen. Er gewann den Weitsprung mit 4,09 Metern und auch im 50 Meter Sprint war er mit 7,65 Sekunden nicht zu schlagen. Hier siegte er knapp vor seinem Teamkameraden Maximilian Götz (Grundschule Kartung-Winden). Anna Hohmann (GS Steinbach) wurde Zweite über 50 Meter bei den Mädchen. Die Erfolge sind um so höher zu bewerten als alle drei erst 10 Jahre alt sind und auch 11jährige zugelassen waren.

Am Ende gab es viele strahlende Gesichter bei Kinder und Eltern zu sehen.  Auch die Landestrainer der „Leichtathletik  Baden-Württemberg“ und der Jugendwart des Badischen Leichtathletik Verbandes (BLV), Michael Schlicksupp, waren hochzufrieden mit dem was sie an Talenten gesehen haben. Vielleicht wird man, wie schon etliche Male in der Vergangenheit, ein Mädchen oder einen Jungen in ein paar Jahren bei Badischen oder Deutschen Meisterschaften wieder auf dem Siegerpodest sehen. In Steinbach selbst gibt es ja schon ein paar gute Beispiele.

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Veröffentlicht in Aktuell, Talentiade
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