3. Kinderleichtathletik Cup: Wieder alle Siegerpokale für den SR Yburg

Nach Steinbach und Bühl war dieses Mal das Aumatt Stadion in Baden-Baden Austragungsort für den KiLa Cup. Nachdem der strömende Regen pünktlich zum Wettkampfbeginn  aufhörte, wurde der Cup  zu einer richtig stimmungsvollen Veranstaltung. Das  lag zum einen an der  Sonne, zum anderen an den vielen Kindern in den blauen SR Yburg T-Shirts, die das Bild im Stadion bestimmten. Mehr als ein Drittel aller 190 Mädchen und Jungen kamen aus Steinbach (!) und machten den KiLa Cup praktisch zum Heimspiel im Stadion des SCL  Heel. Aber nicht nur zahlenmäßig waren unsere Kids überlegen. Wie schon bei den ersten Cup-Wettbewerben gewannen sie alle drei Altersklassen.

Bei den Jüngsten (U8) waren wir zum ersten Mal mit zwei Teams vertreten und alle Teilnehmer schlugen sich wirklich prima. Die Stärken lagen vor allem in der Hindernisstaffel über die Bananenkisten und beim Zielweitsprung, bei dem es galt in vier Reifen zu springen, die in einer Entfernung von 1,30 bis 1,90 Meter in der Weitsprunggrube lagen. Aber auch beim Sprint über 30 Meter, bei dem drei Mal aus verschiedenen Positionen gestartet wurde, waren die Teams sehr stark. Der Heulballwurf litt ein wenig unter der Größe der Heuler. Die waren für manche Hand einfach zu groß, so dass sie nicht recht fliegen wollten. Trotzdem hat sich davon niemand beeindrucken lassen, genauso wenig wie von den 1kg schweren Medizinbällen, die mit beiden Händen manchmal erstaunlich weit gestoßen wurden. Am  Ende jedenfalls durften alle Kinder ihre Medaille und alle gemeinsam den großen Pokal in Empfang nehmen.

Mit dabei: Jonathan Rapp, Silvio Martin, Florian Gramsch, Julian Mai, Isabell Seebacher, Josefine Fruchtmann, Emilia Valaseck, Sven Bode, Ted Feuerbach, Nevio Ibert, Lorenzo Zimber, Felix Kienzler, Chantal Schöniger, Lisa Velten, Maria Ohlhausen.

Bei den U10 Kindern waren gleich drei Teams des SR Yburg am Start. Keine einfache Aufgabe für die Trainer die Teams so zusammen zu stellen, dass eines stark genug war zu gewinnen und die anderen trotzdem so zu besetzen, dass auch sie eine gute Rolle spielen konnten. Am Ende ging die Rechnung auf und alle durften sich als Sieger fühlen. In fast allen Disziplinen lag das Team1 vorne. In dieser Mannschaft waren vor allem, die größeren und stärkeren des Jahrgangs 2003. Das zahlte sich vor allem im Stabweitwurf und beim Medizinballstoßen aus, bei denen Kraft eine große  Rolle spielt. Aber auch im 40 Meter Sprint und der Hindernisstaffel konnte kaum eine andere Mannschaft mithalten. Toll war zu sehen, wie sich die Mädchen und Jungs des Jahrgangs 2004 schlugen. Sie hatten mit einigen Stürzen zu kämpfen. Trotzdem war bei den Laufwettbewerben zu sehen, wie viel Potenzial sie haben. Im nächsten Jahr sind sie die „Großen“ und werden dann sicher ganz oben stehen. Der Pokal jedenfalls gehört heute schon allen und jeder wird ihn in den kommenden Wochen einmal  mit nach Hause nehmen können.

Mit  dabei:  Tobias Ernst, Jona Fruchtmann, Thierry Crowe, Luca Schlageter, Tim Bühler, Raffael Schenkel, Julian Baader, Tom Späth, Carlo und Kira Meyer, Hannah Kienzler, Caroline Knopf, Franziska Seebacher, Elsa Feuerbach, Lilli Wandler, Camie Fischer, Louise Bornstein, Jule Tränkel, Jule Schönith, Fiona van Elten, Carolin Himmel, Johanna Ohlhausen, Freya Kramer, Vera Keller, Phönix Scheumann, Charlotte Liede, Tatjana Gutowski, Lena Frietsch.

Auch in der Klasse U12 waren drei Teams am Start. Hier war die Überlegenheit der „Blauen“ schon fast unheimlich. Am  Ende waren es die Plätze eins, drei und vier (!) Auch hier hätte ohne weiteres jemand aus dem Team3 im Team1 stehen können und umgekehrt, ohne dass sich an der Platzierung etwas geändert hätte. Deshalb gilt auch hier: alle sind zusammen Sieger und alle können stolz auf ihre Leistung sein. Besonders schön war dies bei der Hindernisstaffel zu sehen, die mit  richtigen Hürden ausgetragen wurde. Technisch waren alle unsere Mädchen und Jungs wirklich überragend, was sich dann auch in guten Zeiten niederschlug. Das gilt auch für die Wurfdisziplinen. Gegen alle Vorurteile, zeigten unsere mehrheitlich mit Mädchen besetzten Teams, dass sie auch ausgezeichnet werfen können. Im Fünfsprung (einbeinige Sprünge links-links-rechts-rechts-links) in die Weitsprunggrube, einer Disziplin, die auf den Dreisprung vorbereiten soll, waren sie genauso unschlagbar, wie über 50 Meter. Der Sprint wurde als einzige Disziplin „klassisch“ ausgetragen (mit Startblock und elektronischer Zeitmessung) Hier gab es eine ganze Reihe hervorragender Zeiten und persönliche Bestleistungen. Herausragend dabei die 7,47 Sekunden von Helen Fischer, die damit in Baden wieder ganz vorne mit dabei sein sollte. Insgesamt kamen die fünf schnellsten Sprinter(innen) alle vom SR Yburg.

Mit dabei: Marco  Lörch, Niklas Jurgan, Pascal Schöniger,Joshua Zoller, Colin Bankart, Robin Frey, Paul Späth, Niklas Vix, Tobias  Mai, Lukas Rettig, Niklas Gog, Darius Meier, Moritz Huber, Sarah Tränkel, Annika  Bode, Alina Schönle, Clara Kopitzke, Helen Fischer, Clara Frey, Jana Liß, Carolin Eisele, Jenny Dike, Laura Höll, Anne Velten,Josefa Metziger, Marie-Zoe Hajnal.

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