Die Erfolgsserie des SR Yburg im KiLa Cup hält an

War schon der erste KiLa Cup vor drei Wochen beim  „Heimspiel“  auf dem Sportplatz der Südbadischen Sportschule ein voller Erfolg für den SR Yburg, so setzte sich dieser am vergangenen Samstag bei der zweiten Auflage dieses neuen Wettkampfkonzeptes nahtlos fort. Nicht nur, dass alle Siegerpokale wieder nach Steinbach gingen, jetzt kam auch noch ein zweiter Platz für das zweite Team der U12 mit dazu.

Den Anfang machten wieder die Minis der U8 (unter 8 Jahre). Bei Nieselregen und feuchter Bahn, aber voller Tatendrang lief unser elfköpfiges Team hinter dem Schild mit der Aufschrift „SR Yburg Steinbach“ ein und nahm ganz im Bewusstsein schon beim letzten Mal den Sieg errungen zu haben Aufstellung. Unter dem Applaus der zahlreichen Eltern ging es wieder wieder über die Banenkisten, wieder als Pendelstaffel und wie schon in Steinbach waren die sieben Jungs und vier Mädchen in den Blauen T-Shirts nicht zuschlagen. Im Medizinball- Weitstoßen und auch im Zielweitsprung war das nicht anders. Einzig im Sprint über 3×30 Meter mussten sich unsere Kids mit dem zweiten Platz  begnügen. Am Ende liefen alle  stolz mit ihren Medaillen und dem Pokal über den Platz, zum Ansporn für die älteren es ihnen nachzumachen.

 

Teilnehmer (von rechts nach links): Silvio Martin, Marvin Roth, Florian Gramsch, Ted Feuerbach, Sven Bode, Jana Reuschling,  Erik Crowe, Julian Mai, Emilia Valasek, Josefine Fruchtmann, Isabell  Seebacher,

Trainerinnen: Nicole van Elten, Bianca Frey-Seebacher

 

 

Natürlich wollten die U10 Mädchen und Jungs wieder ganz vorne landen und legten sich entsprechend ins Zeug. Hier waren wir mit zwei Teams am Start. Im einen eher die älteren (Jahrgang 2003) im anderen die meisten Jüngeren (Jg. 2004).  Schnell  stellte sich heraus, dass die „großen“ kaum zu schlagen sein würden. Im Sprint, in der Hindernisstaffel und im  Heulballweitwurf waren sie klar überlegen, in der Weitsprungstaffel und im Stabweitsprung landeten sie auf Rang zwei. Das bedeutete in der Endabrechnung klar Platz 1. Unser zweites Team hielt im Sprint und in der Hindernisstaffel prima mit und lag hier auf dem zweiten Platz. Beim Stabweitsprung und beim Heulballwurf, wo Körpergroße und Kraft eine entscheidende Rolle spielt, waren sie aber klar im Nachteil. Trotzdem verfehlten sie nur hauchdünn den dritten Platz. Der Siegerpokal steht deshalb beiden Teams zu, die sich selbstverständlich gemeinsam darüber gefreut und das auch entsprechend  gefeiert haben.

 

 

 

 

 

Teilnehmer: Camie Fischer, Jule Tränkel, Fiona van Elten, Phönix Scheumann, Freya Kramer, Hannah Kienzler, Louise Bornstein, Elsa Feuerbach, Annalisa Valasek, Tatjana Gutowski, Carlo Wäldele

Trainerinnen: Katrina Weber, Martha Fruchtmann

 

 

In der Klasse U12 geht es schon etwas ernsthafter zu. Man kennt doch einige Teilnehmer in den andern Mannschaften und taxiert die eigenen Chancen vorher etwas genauer. Schnell waren hier vor allem die Jungs (unterstützt von wenigen Mädchen) des SCL Heel als stärkste Konkurrenten ausgemacht. Da dieses Mal zwei Wurfdisziplinen auf dem Programm standen und die beiden SR Yburg Teams überwiegend aus Mädels bestanden schien das ein Nachteil für uns zu sein.

Dass unsere Mädels im 50 Meter Sprint auch nicht ansatzweise zu gefährden waren, war schon vorher klar. Und auch im 5-Sprung (einbeinig, links-links-rechts-rechts-links) in die Weitsprunggrube konnte mit dem ersten Platz gerechnet werden. Dass sie allerdings auch beim Weitwurf mit dem Wurfstab nicht zu  schlagen sein würden, damit war nicht  zu rechnen. Lediglich der Reifenweitwurf ging an den SC Heel. Unglaublich stark punktete unser Team2. Im Sprint und Sprung lagen sie direkt hinter unserem Team1 auf dem zweiten Platz. In den beiden Würfen waren sie Vierte und Fünfte.Das bedeutete, dass vor der abschließenden Hindernisstaffel unsere erste Mannschaft in Führung lag. Heel war auf Rang zwei, knapp vor unserem Team2.  Spannender hätte die Ausgangssituation also nicht sein können. Nicht  im Kampf um Platz eins. Zu deutlich war die läuferische Überlegenheit unserer Mädels und Jungs, dass eigentlich nur ein Sturz den Sieg hätte verhindern können. Es war unsere zweite Mannschaft,  die durch einen unglaublichen Kampfgeist die zweitschnellste Zeit lief und dadurch in letzter Minute Heel ebenfalls hinter sich lassen konnte. Am Ende gab es einen nie erwarteten Doppelsieg für unsere Teams. Zu Recht stolz konnten da die beiden Trainerinnen Martha Fruchtmann und Annette Tränkel sein, die lange an der Aufstellung und Einteilung der beiden Teams getüfftelt hatten.

 

Teilnehmer: Robin Frey, Laura Höll, Alina Schönle, Jenny Dike, Darius Meier, Anne Velten, Carolin Eisele, Lara Reuschling, Niklas Gog, Josefa Metzinger, Zoe Marie Haynal, Jana Liß, Marco Lörch, Clara Kopitzke, Tobias Mai, Annika Bode, Clara Frey, Sarah Tränkel, Rachel Fruchtmann, Helen Fischer

Trainerinnen: Martha Fruchtmann, Annette Tränkel

 

 

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Veröffentlicht in Aktuell
Corona und kein Ende in Sicht

Das Corona Virus hat heftige Spuren hinterlassen. Bei denen, die direkt betroffen waren und bei uns allen, die wir mit den notwendigen Einschränkungen leben müssen. Inzwischen haben sich meisten an das Masken tragen und Abstand halten gewöhnt. Leider  halten sich nicht alle daran und so werden uns die Beschränkungen mit Sicherheit weiter begleiten. Für die Leichtathletik im SR Yburg bedeutet das, dass wir auch in den kommenden Wochen weiter mit den Kader- und Fördergruppen in der Sportschule trainieren können – mit den nötigen Hygienemaßnahmen. Jetzt nach den Ferien geht es weiter, für die Kleinen auf dem Beachplatz neben der Grundschule. Für die älteren unter den bekannten Auflagen des Schutzkonzepts der BW Leichtathletik in der Sportschule.

Die Wettkampfsaison, die jetzt als sogenannte „Late-Season“ daherkommt, ist für alle gewöhnungsbedürftig. Manche hatten ihren Urlaub schon für September gebucht und mussten ihn wieder absagen oder auf Wettkämpfe verzichten. Wettkämpfe ohne Zuschauer oder mit Maskenpflicht, wie jetzt bei den Deutschen Meisterschaften, sind merkwürdig, aber Voraussetzung, dass die Titelkämpfe überhaupt stattfinden durften. Bis Anfang Oktober wird es jetzt noch einige Wettkämpfe geben. Für die Älteren ausreichend für die jüngeren eher wenige.

Man kann nur hoffen, dass die Vernunft im Umgang mit der Infektionsgefahr reicht, um die Zahlen niedrig zu halten. Ansonsten droht uns wieder ein Sportverbot-und das wäre im Winter bitter.

Athletin des Monats

Erstmals unter 12 Sekunden über 100 Meter: Helen Baumgarten 11,95 Sekunden in Weinheim

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