Beide Kreisteams mit Bronze beim BW Finale der VR Talentiade

Gut geschlagen haben sich sowohl das „2000er-Team“ als auch die Mannschaft des Jahrgangs 2001 beim baden-württembergischen Finale in Nagold. Beide landeten am Ende eines anstrengenden Wettkampfs auf dem dritten Platz und bestätigten damit ihre ausgezeichneten Ergebnisse vom badischen Finale, das zwei Wochen zuvor in Offenburg stattgefunden hatte.

 Dieses Mal war alles schon ein bisschen ernster. Allein der Rahmen – die baden-württembergischen A-Schüler Meisterschaften – war beeindruckend und ließ den Teilnehmern nicht so viel Raum. Man musste schon genau aufpassen keinem der „Großen“ in den Weg zu laufen oder zu stören. Auch die Disziplinen waren „normaler“ als  beim Vorkampf. Kein Weitsprung von der Rampe, sondern aus der „Zone“ und mit exakter Messung.

Trotzdem waren unsere Mannschaften mit großem Engagement dabei und erzielten prima Ergebnisse. Ob im 20 Meter Sprint mit deutlich schnelleren Zeiten als in Offenburg oder beim Heulballwurf, bei dem man sah, dass einige in der Zwischenzeit  erfolgreich geübt hatten – überall erfreuliche Ergebnisse. Allein beim Weitsprung wurde die Freude etwas getrübt, da plötzlich eine Diskussion über das „korrekte Messen“ aufkam und unser 2000er Team ein zweites Mal springen musste. Leider mit weniger guten Ergebnissen als beim ersten Mal.

Aber schon beim Hindernislauf war alles vergessen und jeder gab wieder sein Bestes. Genau wie in der 6×50 Meter Staffel, die den Abschluss bildete. Am Ende stand für beide Mannschaften ein ausgezeichneter dritte Platz und für jeden eine Urkunde und Medaille und das Erlebnis am baden-württembergischen Finale teilgenommen zu haben.

Die erfogreichen Teams: (oben von links): Art, Ann-Sophie, Jaqueline, Anna, Marco und Tom. (Unten von links) Ferdinand, Rachel, Mia, Jannik, Noah und Sarah

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Veröffentlicht in Aktuell, Talentiade
Corona und kein Ende in Sicht

Das Corona Virus hat heftige Spuren hinterlassen. Bei denen, die direkt betroffen waren und bei uns allen, die wir mit den notwendigen Einschränkungen leben müssen. Inzwischen haben sich meisten an das Masken tragen und Abstand halten gewöhnt. Leider  halten sich nicht alle daran und so werden uns die Beschränkungen mit Sicherheit weiter begleiten. Für die Leichtathletik im SR Yburg bedeutet das, dass wir auch in den kommenden Wochen weiter mit den Kader- und Fördergruppen in der Sportschule trainieren können – mit den nötigen Hygienemaßnahmen. Jetzt nach den Ferien geht es weiter, für die Kleinen auf dem Beachplatz neben der Grundschule. Für die älteren unter den bekannten Auflagen des Schutzkonzepts der BW Leichtathletik in der Sportschule.

Die Wettkampfsaison, die jetzt als sogenannte „Late-Season“ daherkommt, ist für alle gewöhnungsbedürftig. Manche hatten ihren Urlaub schon für September gebucht und mussten ihn wieder absagen oder auf Wettkämpfe verzichten. Wettkämpfe ohne Zuschauer oder mit Maskenpflicht, wie jetzt bei den Deutschen Meisterschaften, sind merkwürdig, aber Voraussetzung, dass die Titelkämpfe überhaupt stattfinden durften. Bis Anfang Oktober wird es jetzt noch einige Wettkämpfe geben. Für die Älteren ausreichend für die jüngeren eher wenige.

Man kann nur hoffen, dass die Vernunft im Umgang mit der Infektionsgefahr reicht, um die Zahlen niedrig zu halten. Ansonsten droht uns wieder ein Sportverbot-und das wäre im Winter bitter.

Athletin des Monats

Erstmals unter 12 Sekunden über 100 Meter: Helen Baumgarten 11,95 Sekunden in Weinheim

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